Kammerkrake Handwerkskammer ( Koblenz ) schlägt erneut zu


Bereits im Augus 2011 berichtete KAMMERSPARTRAKUS über die unermässliche Raffgier der Handwerkskammer Koblenz. Um nicht als “Schwarzarbeiter” oder illegaler Unternehmer dazustehen und um entsprechenden Repressalien aus dem Weg zu gehen, meldete Alina Blicka ordnungsgemäß´beim zuständigen Ordnungsamt ein Kleingewerbe an. Schliesslich will Alina Blicka dem Staat nicht zur Last fallen und auch redlich Steuern zahlen.

Und da der sogenannte Datenschutz in diesem Lande nicht einmal das Papier wert ist, auf dem er geschrieben steht, werden Gewerbeanmeldungen der Ordnungsämter, wie im Übrigen auch die Einkommensergebnisse der Finanzämter automatisch an die “zuständige” Handwerkskammer oder auch IHK weitergeleitet.

Hier die Vorgeschichte:
Information zu meiner Handwerkskammergeschichte

Ich habe Anfang 2009 bei der Kreisverwaltung Cochem ein Kleingewerbe als Putzfrau angemeldet und hoffte damit den bürokratischen Anforderungen Genüge getan zu haben.

Am 30/03/2009 bekam ich ein Schreiben der Handwerkskammer Koblenz mit der Information dass ich ein zulassungsfreies Handwerk betreibe und somit der Eintragung in das Register der zulassungsfreien Handwerke unterliege. Für diese Eintragung würden Kosten für mich entstehen. … weiterlesen.

Nun bekam Frau Blicka wiederholt Post von ihrer ach so geliebten Handwerkskammer. Ihre kurze Stellungnahme auf KAMMERSPARTAKUS:

Habe nun meine wohlverdiente Strafe (wegen Aufrührigkeit) von der HWK Koblenz in Form einer Ankündigung der Zwangsvollstreckung (196,22 Euros) erhalten. Das macht mich noch wiederspenstiger. Mit diesem Kammerwahnsinn, (Gründungsjahr 1934) (sic) muss nun Schluss gemacht werden. Wir sind keine Milchkühe.

MfG.

Alina Bilicka

P.S.: Ich zahle nicht

Und selbstverständlich ist dies kein Einzelfall. Selbst Hartz IV-Empfänger, die ein Gewerbe angemeldet haben, also Betriebe, die aufgrund schlechter wirtschaftlicher Situationen auf staatliche Unterstützung zurückgreifen müssen werden von den Zwangskammern unbarmherzig ausgesaugt. Es muss sich darum niemand schämen. Grosskonzerne und Banken bekommen Millionen, gar Milliarden in den, entschuldigung, Arsch gepustet. Warum soll also ein kleiner Gewerbetreibender nicht auch auf sein Recht pochen?

Wie ein “kleiner” Eismann, der unterhalb des Existenzminimums lebte, von der Handwerkskammer Rheinhessen in den “Ruin” getrieben wurde, lesen Sie bitte hier.

Die Zwangskammern sind als überflüssige Vereine einfach skrupellose existenzvernichtende bürokratische Kraken! Mehr nicht!

Und wenn von den Zwangskammern als “gesetzlich legalisierte Mafia” gescprochen wird, so ist dies doch wohl der eindeutige Beweis dafür.

Aber:

Selbst Kammerfunktionäre sprechen sich schon öffentlich gegen die verfilzten und verkrusteten Strukturen, sowie den Kammerzwang aus.

Was unter den eigenen Reihen natürlich nicht gern´gesehen und gehört wird. Wer die verfilzten Seilschaftennder Handwerkskammern “angreift” wird “kalt” gestellt.

Zustände wie in der ehemaligen DDR – Erich Honnecker lässt grüssen-

Aber was verlangen wir auch von dieser Regierung? Der gute alte Erich hat uns ja Frau Merkel hinterlassen.

Eine Bundeskanzlerin, die vor der Wende noch den Westen verteufelte, 1991 in einem Interview sogar zugab “Ich war gerne in der FDJ”.
Eine Frau die von anderen fordert Ihre Stasivergangenheit zu veröffentlichen. Ihre Akten jedoch hinter dicken Panzerschränken sicher aufbewahrt.

Wer war Frau Merkel wirklich?

Einfach mal zehn Minuten Zeit nehmen und hier klicken

Legt den Zwangskammern und all den damit verbundenen ( korrupten ) Politikern endlich das Handwerk

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Mieser Abzockversuch der Handwerkskammer Koblenz

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Obergerichtsvollzieher im BRD-(Un-)Rechtssystem will Handwerkskammerbeiträge eintreiben

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .



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Comments
2 Responses to “Kammerkrake Handwerkskammer ( Koblenz ) schlägt erneut zu”
  1. heizer1960 sagt:

    Scheiss Kammerzwang !! ALLE Verbrecher die für dieses System sind !! WEG mit dem Wahnsinn , weg mit den Halsabschneidern und weg mit diesen Ausbeutern !!

  2. Die Hunde bellen und die Karavane zieht weiter.

    Ich glaube nicht dass wir so etwas erreichen.
    Wir sollten uns als Zwangsmitglieder zusammenschliessen, uns einen Rechtsanwalt nehmen und Gemeinschaftsklage erheben, zum Beispiel mit diesem Rechtsanwalt:

    http://www.rechtsanwalt-ramm.com/index.html

    Wir müssten doch endlich gemerkt haben, dass unser Meckern im Internet und unsere Allzeingänge nichts bringen und Politiker und Seilschaften mit einem ironischen Grinsen weitermachen

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