Kammerkritiker als Staatsfeinde abgestempelt?


“Hier werden missbräuchlich für politische Ziele Klageverfahren und die Justiz in Anspruch genommen”

Wie KAMMERSPARTAKUS bereits berichtete, haben zwei Unternehmer aus Hessen gegen die Zwangsmitgliedschaft der IHK und deren Zwangsbeiträge Klage eingereicht.

Wie selbstverständlich nicht anders zu erwarten, fiel das Urteil natürlich im Sinne der Zwangskammern aus.Von Zwangsmitgliedschaft will von dieser “Gilde” und deren Justiz, die sich zum Vasallen der Zwangskammern gemacht haben, natürlich niemand etwas wissen.

Ebensowenig von Menschenrechtsverletzungen. Wobei die UN-Charta unmissverständlich ausdrückt:” Niemand darf in eine Vereinigung gezwungen werden.

Und warum gerade dies so formuliert wurde, dürfte für Geschichtskundliche daher leicht zu beantworten sein.

Zur Kenntnisnahme:  Die Zwangskammern sind lediglich eingetragene Vereine, die sich allerdings nicht nur mit Duldung, sondern auch noch mit Unterstützung des Staates, der sich – so nebenbei bemerkt – als demokratisch bezeichnet, zu einem Molloch  herauskristallisiert haben.

Oder besser gesagt: Zu einem Staat im Staate.

Allerdings, die Aussage der IHK-Juristin: “Hier werden missbräuchlich für politische Ziele Klageverfahren und die Justiz in Anspruch genommen“, dürfte wirklich jedem zu denken geben.

Werden Kammerkritiker künftig zu politisch Verfolgten erklärt?
Nichts ist unmöglich ….   in diesem Staate.

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Nachzulesen bitte hier

siehe auch:  Kammerbeiträge der Industrie-und Handelskammer müssen Frage des Existenzminimums nicht berücksichtigen

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .



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Comments
4 Responses to “Kammerkritiker als Staatsfeinde abgestempelt?”
  1. Habe ich es nicht gesagt der Einzelne ist und bleibt schwach. Dieses Urteil wird meines Erachtens von den HKW und IHK dazu benutzt werden, Forderungen weiter zu Unterbauen und zu Begründen. Mir kommt es hoch, wenn ich derartige Urteile und Begründungen lese.

    Ohne weiteren Kommentar.

    • Hallo Alina,

      die Zwangskammer-Funktionäre werden natürlich versuchen, dieses Urteil des Darmstädter Gerichtes für sich auszuschlachten!

      Das gelingt diesen Leuten aber nur dann perfekt, wenn der Einzelne weiter meint, er wäre dagegen vollkommen machtlos bzw. zu schwach!

      Die Nutznießer der Zwangskammern können diesen ekelhaft-überflüssigen Zwang niemals mit gescheiten Argumenten begründen und ein derzeitiger BRD-Robenträger schon mal garnicht!

      Frau Zimmerling, die zuständige Frau für “Recht & Fairplay” bei der IHK Darmstadt, machte sich doch total lächerlich damit, dass sie behauptete, mit solchen Klageverfahren würde “die Justiz missbräuchlich in Anspruch genommen”!

      Wir können Frau Zimmerling eigentlich dankbar für ihre seltsamen Auslegungen sein, denn dadurch erkennt doch bald jeder halbwegs gescheite Mensch, dass bei der IHK nicht gerade die Klügsten beschäftigt sind.

      Und apropos schwach: Wer ist denn der wirklich Schwache? Wir Unternehmer? Echt schwach sind doch wohl in erster Linie die, am Zwangs-Tropf hängenden Kämmerlinge, denn ohne Tropf und ohne gescheite Arbeit gehen bei diesen Leuten doch wohl ziemlich schnell die Lichter aus!

      Und das ahnen sogar die Kämmerlinge, die gescheiter Arbeit bisher noch äußerst gerne aus dem Weg gehen!

      M. f. G.

      Heinrich Vetter, 40670 Meerbusch

  2. Selbstverständlich war kein anderes Urteil zu erwarten.

    http://kammerspartakus.wordpress.com/wp-admin/media.php?attachment_id=3772&action=edit

    Aber dies ist längst kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Im Gegenteil!!!
    Wir wissen doch wohl alle, in welchem Land wir leben.

  3. Hans-Joachim Ebel sagt:

    Diese Betonköpfe werden wohl erst aussterben müssen, um anderen Platz zu machen, die Hirn und Herz am rechten Fleck haben!

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