Wie erfährt man von den Wahlen bei den Handwerkskammern?


Wer meint, bei den IHK´n finden demokratische Wahlen statt, sollte sich einmal ernsthafte Gedanken machen.

Man bekommt „sogenannte Interessenvertreter“ zugewiesen.

Wie aber sieht es bei den 53 Handwerkskammern in diesem Lande aus?

Hier wird nach Recherchen überhaupt nicht gewählt. „Friedenswahll“ ist dort das „Zauberwörtchen.

Lediglich bei der HWK Konstanz wurden Mitglieder zur Stimmabgabe aufgefordert.

Anmerkung: In Konstanz fand nur eine Wahl statt, weil einige Handwerker gegen die Friedenswahl opponierten und eine eigene Liste aufstellten und damit die HWK zwangen eine Wahl durchzuführen. Das ging nicht von der HWK aus

Der SÜDKURIER berichtete allerdings am 02.07.2009 unter dem Titel:

Ärger um Wahlen bei Handwerkskammer

und

Gerhard Böhmes langer Kampf gegen die Handwerkskammer

Das eine Wahl stattfindet, davon bekommt kaum ein Handwerker etwas mit. Es wird lediglich einmalig in der Handwerkszeitung angekündigt, die sowieseo bei den meisten Betrieben so schnell dem Recycling-Kreislauf zugeführt wird, wie kein anderes Produkt.

Das die Wahlbekanntmachung und auch das Wahlergebnis schliesslich in diesem Blatt veröffentlicht wird, damit rühmen sich die Befürworter dieser sogenannten „wahlen“. Kammer-Fürsten wie auch selbst die Politik.

In den Vollversammlungen der Handwerkskammern befinden sich aber auch Arbeitnehmervertreter. Wie  aber werden diese informiert? Sie bekommen nicht die Handwerkszeitung zugesandt!

Welcher Arbeitnehmer interessiert sich auch schon für die Handwerkskammern? Nicht einmal für die Betriebe sind die Kammern interessant.

Bei der Handwerkskammer Hamburg und bei der Handwerkskammer Hildesheim wurde nun Klage gegen die Wahlen der Kammern 2009 eingereicht.

Hier ein kleiner Kurzbericht eines Zwangsmitglieds:

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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