IHK oder HWK?


Wer von Beiden ist ist der gößere „Schelm“ in diesem Lande?

Was die Verdunkelung, Verschwendung, Überversorgung etc. anbelangt, so stehen die Handwerkskammern weder den IHKn noch anderen Zwangskammern in irgendeiner Weise nach. Ein Unterschied besteht allerdings bei den sogenannten „demokratischen Wahlen“.

Es gibt 53 Handwerkskammern und 82 Industrie-und Handelskammern ( IHK ) in diesem, unserm Lande. Lediglich bei der HWK Koblenz fanden 2009 „Wahlen“ statt, was die Handwerkskammerwahlen betrifft. In den anderen 52 Handwerkskammern wurde anscheinend überhaupt nicht gewählt. Denn der Wahltag wird gern vorsätzlich auf einen Sonntag gelegt. Dummerweise sind die Handwerkskammern an Sonntagen stets ge- bzw. verschlossen.

Nicht nur deshalb kann man zu der Schlussfolgerung kommen,, dass die Handwerkskammern noch schlimmer als die Industrie- und Handelskammern sind – und das will schon etwas heißen.

Und zwar insbesondere in Bezug auf den Kampf gegen die „Schwarzarbeit“. So verfolgen die Handwerkskammern immer wieder redliche Steuerzahler, die Arbeitsplätze schaffen, auf hinterhältige Art und Weise – und zwar nur deshalb, weil diese keinen Meisterbrief besitzen, ansonsten aber ganz artig alle Gesetze beachten und Steuern und Abgaben bezahlen.

Was jedoch jeder Bürger dieses Landes unter „Schwartzarbeit“ versteht, wird von den Kammern einfach nicht zur Kenntnis genommen. Die Gesetze gelten für die Handwerker, nicht jedoch für die Handwerkskammern.

So lauteten beispielsweise am 26.06.2010 die Schlagzeilen: Handwerker-Chefin bezahlt Maler bar

Oder auch die Kreishandwerkerschaft Wolfsburg und die Schwarzarbeit. Um nur einmal zwei Beispiele zu nennen. Ganz offensichtlich befinden sich die Kammern in einem rechtsfreien Raum und können nach Herzenslust agieren, wie es Ihnen beliebt. Fast täglich werden wir in Presseberichten darin bestätigt.

Die Zwangskammern aller Couleur kassieren außer den Milliarden Euro an Zwangsbeiträgen enorme Gelder von Land, Bund und EU. Ein schier unermäßlicher Geldfluss zwischen Kammern und Politik, der unkontollierbar hingenommen wird. Denn wer sich nicht einmal vom eigenen Landesrechnungshof prüfen lassen will, der gibt Grund zu allerlei „Vermutungen.“

Schubladen, in denen auch schon mal einhunderttausend DM steckten, sind ja in der Politik hinlänglich bekannt.

Niemand außer den Gesetzesbrechern selbst würde das wissen. Weder die etablierte Politik noch die Kammern haben ein Interesse daran, dass hier Dinge ruchbar werden. Solche Schubladen sollen gefälligst geschlossen bleiben.

Die Handwerkskammer Koblenz griff sogenannte „Zuwendungen“ für ein Bildungszentrum in Höhe von 6,5 Millionen Euro ab. Ging das mit rechten Dingen zu?

Die IHK Heilbronn ist gerade ein Paradebeispiel dazu!

Abschießend noch ein kleines „Schmankerl“.

Eismann klagt gegen Beitrag

Und das in Kammerspartakus´Augen Erbärmlichte:

Die Handwerkskammer Rheinhessen rühmt sich sogar damit auf derem Internet-Portal.

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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