HWK – Wirtschaftsministerium verweigert vorsätzlich Rechtsaufsichtspflicht!!


Seit Monaten präsentiert die Handwerkskammer Hildesheim ein Oberhaupt, das in der Handwerkskammer überhaupt nichts verloren hat.

Als Partyservicebetreiber, und somit  gegen die Handwerksordnung verstossend, agiert ein Mann in Hildesheim als Kammerpräsident und dass, obwohl die Aufsichtsbehörfe mehrfach informiert ist. Das Wirtschaftsministerium duldet diesen ungeheuerlichen Vorfall und schaut weiterhin tatenlos zu. No Comment hallt es schweigend aus dem Ministerium. Dies sagt doch schon alles.

Sehen Sie selbst einen kurzen Bericht hierzu.

und hier ein kuzer Auszug über den Schriftverkehr.

Schreiben an den niedersächsischen Wirtschaftsminister Bode-v. 16.05.2010

Schreiben an den niedersächsischen Wirtschaftsminister Bode-v. 21.05.2010

Schreiben an den niedersächsischen Wirtschaftsmiinister Bode 30.06.2010

Antwortschreiben des niedersächsische Wirtschaftsministerium 10-08-2010

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerpräsident der HWK Hildesheim gibt sein Geschäft auf:

IHK oder HWK

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Beitrag der Handwerkskammer Hildesheim Siehe Haushatssatzung 2010

Grundbeitrag 180,- EURO

Umlage:
bei einem Ertrag/Gewinn bis Euro 79.000 1,06 Prozent
bei einem Ertrag/Gewinn ab Euro 79.001 0,82 Prozent

Vergleich IHK-Hannover
IHK-Zugehörigen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind
Gewinn aus Gewerbebetrieb, von mehr als 5.200 Euro bis 7.500 Euro  20 Euro

Gewinn aus Gewerbebetrieb, von mehr als 7.500 Euro bis 25.000 Euro  60 Euro 

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Werden auch Sie FREIWILLIGES  Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage!
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