B90/GRÜNE in einer Bundestagsdebatte zum Kammerzwang


Nachdem auf Kammerspartakus bereits die „Diskussionsbeiträge“ von SPD , FDP und CDU/CSU veröffentlicht wurden, kamen vermehrt Leser-Anfragen, ob und wie sich denn auch  B90/GRÜNE zu dem Thema geäussert haben.

Anlass der Debatte am 18.12.2008 war die Eingabe von DIE LINKE, den Freibetrag der IHKn auf 30.000 EURO anzuheben.

Den Beitrag der SPD finden Sie im Artikel:  Bundesverwaltungsgericht steckt IHK klare Grenzen auf und den der FDP und CDU/CSU unter dem Artikel:  Eifelzeitung tituliert Zwangsmitgliedschaft als Anachronismus aus alten Zeiten wieder.

Aber nun zur Rede von Kerstin Andreae (B90/GRÜNE).

Frau Kerstin Andreae ( MDB ) beschreibt auf Ihrer Web-Seite die Bundsestagsdebatte, als „… voller merkwürdiger Forderungen und inhaltlich kaum für eine ernsthafte Diskussion über die Kammern geeignet.“

Nun, einmal davon abgesehen, dass die Debatte auch wirklich  kaum einer ertsthaften Diskussion zuzuordnen ist, stellt sich die Frage, welche Anliegen der Bürger werden von unseren Volks (ver?) tretern denn nun überhaupt ernst genommen?

Machen sich die/unsere(?) Volks (ver?) treter etwa über uns lustig?

Wer den Kammerzwang in diesem Lande als gesetzlich legitim ansieht, dem sollte man wirklich einmal  die Frage zu seiner demokratischen Gesinnung stellen.

Kammerspartakus verabscheut derartige Vergleiche, möchte aber dennoch einmal klarstellen:

Die Anti-Semitengesetze im 3. Reich waren ebenso gesetzlich legitim.

Wir sind uns doch wohl hoffentlich alle einig, dass dies gegen die Menschenrechte verstösst.

Ebenso wie der Kammerzwang.

Hierzu fehlten bisher jedem Kammerzwang-Befürworter jegliche Argumente.

Fazit: Wer gut schmiert, der gut fährt?

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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