IHK-Präsident fordert Unternehmer zum Verlassen des „Standort Deutschland“ auf?


Eine grosse Rede sollte es sein, eine Laudatio, die der IHK-Präsident der IHK Südlicher Oberrhein, Karlhuber Dischinger unter geladenen Gästen beim Neujahrsempfang 2011 halten wollte. Heraus kamen jedoch , was erstmamlig ist, in der Geschichte der IHK.Neujahrsempfänge, Buh-Rufe aus den Reihen des Publikums.

Grund hierfür waren Dischingers Forderungen zur Abschaffung der EEG-Förderungen, mit denen erneuerbare Energies gefördert werden.

Dischinger, Inhaber der karldischinger logistikdienstleister gmbh in Freiburg, hat jedoch  laut Aussage Andres Makowsky, Windbetreiber und Vollversammlungsmitglied der IHK, selbst Dächer seines Unternehmens mit Solarzellen zugepflastert. Und somit auch kräftig in den Subventionstopf gegriffen.

Der Präsident der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, Karlhubert Dischinger äussert sich beim Neujahrsempfang öffentlich gegen die Interessen seiner Zwangsmitglieder.

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„Die Freiburger Solarunternehmen sollten ihre Anlagen statt in Deutschland lieber in Ländern mit mehr Sonnenschein installieren, sagte Dischinger gegenüber baden.fm:

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Bleibt gespannt abzuwarten, wie die Zwangsmitglieder auf diese Äusserung reagieren. Die Beitragsbescheide für 2011, mit denen die Zwangsmitglieder zur Zahlung und Finanzierung dieser sogenannten „Interessenvertetung „aufgefordert werden liegen in der Geschäftsstelle sicher schon versandfertig bereit.

Ebenso bleibt abzuwarten, wie aufgrund dieser Äußerung  die Reaktionen ausfallen, was die Bereitwilligkeit der „Zwangsfinanzierung“ dieser Organisation IHK betrifft.

KAMMERSPARTAKUS möchte dies nicht weiter kommentieren.

Links zum Thema:

Erstmals Buh-Rufe bei IHK-Neujahrsempfang

IHK-Präsident spricht sich gegen das EEG-Gesetz aus

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

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