Geschichte und Ziele der Zwangskammern


Eine wohl sehr interessante Definition, die KAMMERSPARTAKUS nicht weiter dokumentieren möchte.

Imbezille Handwerker Killer

[Bearbeiten] Geschichte

Mit der Vernichtung des deutschen Raubrittertums durch den Franzosékäser Nr 1 um 1700 oder 1814 oder so, sah sich das apathische Berufsfaulenzertum in Deutschland gezwungen, andere Einnahmequellen zu erschliessen. Mit durchlauchtigster Erlaubnis höchster und allerhöchster Stellen verlieh man sich selbst den Titel: „Ehrenwerte Gesellschaft körperlichen Rechts“ und erteilte sich die unwiderrufliche Erlaubnis, jeden Unternehmer in D. gegenleistungsfrei um einen kräftigen Obulus anzugehen.

Die gewieften Politker waren zufrieden, dass außer ihnen noch jemand anders den Hass der Bevölkerung auf sich nahm (Geteilte Beute braucht doppelte Beute, geteilter Hass ist halber Hass) und erteilten ihre Zustimmung sowie Flankenschutz durch die Justiz.

[Bearbeiten] Ziele

Dem ursprünglichen Geschäftsziel der IHK folgend, möglichst viele junge Deutsche, an freier, ehrlicher und selbstständiger Arbeit zu hindern und die Pfründe an die Fründe zu verteilen, spielt die IHK auch im Rahmen der Globalisierung eine entscheidende Rolle, indem sie deutschen Handwerkern Knüppel zwischen die Beine wirft, während ausländige Kurpfuscher mit Billigoperationen das Einkommen der Ärzte abschöpfen.

Die IHK ist zudem Hort und Abstellkammer zugleich für unfähige alternde Innungsmeister, die von den Firmenerben am Betreten des Betriebs gehindert werden müssen.

[Bearbeiten] Siehe auch

Quelle: http://www.stupidedia.org/stupi/IHK

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

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