IHK-Vollversammlungsmitglied hat Nase voll und verweigert Teilnahme an Sitzungen


Ingobert Marx, Vollversammlungsmitglied der IHK Lüneburg, und Kritiker der Zwangsmitgliedschaften hat die Nase voll.

Hier sein Statement:

Ehrbare Kaufmannschaft!

Ich bin sicher, es gibt noch ehrbare Kaufleute!

Die größte Vertretung der Kaufmannschaft, sowie der Gewerbetreibenden ist die Industrie- und Handelskammer ( IHK ). Leider sind unglaublich viele von der IHK betreuten „Mitglieder“ mit dieser Art der „Betreuung“ nicht zufrieden. Woran liegt das?

Um das heraus zu bekommen, ließ ich mich in die Vollversammlung ( VV ) der IHK Lüneburg/Wolfsburg wählen. In den vergangen vier Jahren fehlte ich bei Sitzung dieses höchsten Gremiums. Nun habe ich die Nase voll! Das Faß zum Überlaufen brachte der Wortbruch des Präsidenten der Kammer. Damit stellte er mich als Lügner blos. Darauf wiederholt hingewiesen, meinte der hohe Herr“. Nun fangen Sie schon wieder an, Herr Marx“. Jetzt werde ich nicht mehr zu den Sitzungen der ehrbaren Kaufleute fahren. Es ist auch nicht so wichtig, denn die Vollversammlung ist ein genau so eigenartiger Apperat wie die ganze IHK.

Mit dieser Einrichtung leisten sich Kaufleute und Gewerbetreibende eine unglaublich teure Bürokratie, die für viele Betroffene nichts bewirkt und keinen Sinn gibt. Na ja, sie leisten sie sich nicht, sie ist Ihnen a u f g e z w u n g e n.

Nutzen von der IHK haben in erster Linie die Bediensteten. Sie sind wohlerzogene, gut herangebildete Bürokraten, die Ihre eigene Art von Fachwissen nutzen, um eine sehr gut bezahlte Beschäftigungsstelle zu haben und zu erhalten. Nach meiner Meinung läuft bei der IHK so, wie es die obersten Köpfe bis hin zum DIHK wollen. Scheinheilig läßt man möglichst viel von der Vollversammlung beschließen und abstimmen. Die „gewählten“ Mitglieder haben es so gewollt!

Die „Gewählten“ ist schon eine besondere delikate Angelegenheit. Man achte auf die Wahlbeteiligungen!! Die Vollversammlung eine Weitere:

Je nach Kammer werden „Mitglieder“ gewählt. In Lüneburg sind das 72. Diese treffen sich 3 – 4 Mal im Jahr. Bei diesen Sitzungen wird so gut wie alles beschlossen. Klappt mal etwas nicht nach Wunsch, wird es nach geraumer Zeit wieder auf die Tagesordnung. Nun geht es durch. Man hatte die Abgeordneten noch einmal „intensiv informiert“! Dieses höchste Gremium ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte der Gewählten anwesend sind. Wenn nicht, schließt der Präsident die Sitzung, holt tief Luft und eröffnet sie wieder. Nun wird munter beschlossen, egal, wie viele Leute noch da sind! Frage keine, warum es eine Vollversammlung gibt.

Die Leute, auch in den Kammern, wissen, daß das ganze Gebilde IHK auf ZWANG basiert. Wir leben angeblich in einem freien Staat. Die Angestellten der Kammern dürfen kein gutes Gefühl beim Lohnempfang haben. Aber warum tun Kollegen, Kollegen so etwas an??  Nach der letzten Hamburg-Wahl soll ein ehemaliger IHK-Präsident Minister geworden sein. Ist das die Antwort??

Unsere Politiker schworen sie nicht, Schaden vom Volke zu wenden? Sie könnten diese unglücklich undemokratische Zwangsherrschaft beenden. Warum helfen sie den Unterdrückten nicht?  Was ist ihr Schwur wert??

Das Bundesverfassungericht scheint auch nicht für die Klagen der undemokratisch behandelten Mitbürger zuständig zu sein!

Arme Gewerbetreibenden! Sklaven seit ihr!! In einem wahren freien Staat müßte jeder, der wollte, freiwillig Mitglied der IHK oder Kammer sein, oder sich aussuchen dürfen, wer seine Interessen und Anliegen besser vertreten kann.

Ingobert Marx, Uhrmachermeister, ZWANGS-Mitglied der IHK

29640 Schneverdingen,   06.03.2011 , Telefon/Fax: 0 51 93 / 62 52

Kammerkritiker

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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