Klage gegen IHK Ostwürttemberg terminiert


Und schon wieder ist ein Prozess vor dem Verwaltungsgericht in Stuttgart terminiert. Diesmal geht es um die Klage eines bffk-Mitgliedes in der IHK Ostwürttemberg, der die Rechtmäßigkeit seines Beitragsbescheides der Höhe nach anzweifelt. Angesichts der vielfältigen und strukturellen Aufgabenüberschreitungen durch die Finanzierung der Wirtschaftsjunioren und des DIHK und angesichts einer massiven Beitragungerechtigkeit (kleine Betriebe werden prozentual ungleich stärker belastet als große) beantragt der Kläger sie Aufhebung seines Bescheides. Brisant an der Klage ist, dass die IHK aufgefordert wird, Unterlagen zur Verfügung zu stellen, aus denen sich für den Kläger die unrechtmäßige Mehrbelastung errechnen lässt. D.h. von der IHK wird eine Transparenz verlangt, die sie bisher nicht praktiziert.

15.04.2011, 10:30 Uhr

Verwaltungsgericht Stuttgart, Augustenstr. 5, Saal 2

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Quelle: Bundesverband für freie Kammern

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


					
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