Keine Zwangszahlungen an die „absolutistische Institution“ Handwerkskammer


Heute wieder einmal die zweite lästige Werbepost der Handwerkskammer Hildesheim beim niedersächsischem Wirtschaftsministerium abgegeben.

Der zuständige Bearbeiter in Kammer-Fragen, Heinz Mattutat, kam diesmal gleich ausgerüstet mit Kugelschreiber und Dienststempel des nds. Wirtschaftsmisiteriums um die Übernahme der unerwünschten, widerlichen Werbepost entgegenzunehmen.

Dies sparte Zeit, die ich an diesem Tag nicht hatte.

Her Matutat ist derjenige, der alles, was ihm die Kammern  – IHK (Lüneburg ) oder Handwerkskammer – vorlegen, genehmigt. Es ist kein Fall bekannt, in dem Herr Matutat, wie auch das gesamte niedersächsische Wirtschaftsministerium,  seinen wirklichen Aufgaben – als Beamter des Landes Niedersachsen dem Volk zu dienen und der Rechtsaufsichtspflicht über die Kammern nachzukommen.

Herr Matutat, wie auch das gesamte niedersächsische Wirtschaftsministerium ist bekannt, dass der Präsident der HWK Hildesheim sein Geschäft aufgegeben hat, und somit aus der Handwerksrolle zu streichen ist. Ein illegaler Präsident, der Entscheidungen befürwortet, im Namen der Zwangsmitglieder.

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Same Procedure as every Year – 2013 die Erste   v. 23.03.2013

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Handwerkskammer Hildesheim – Obergerichtsvollzieher will Zwangsbeiträge nach Rambo-Manier eintreiben    v. 24.09.2012

2012 DIE ZWEITE: The Same Procedure As Every Year    v. 16.04.2012

2012 DIE ERSTE: The Same Procedure As Every Year   v. 15.02.2012

Keine Zwangszahlungen an die “absolutistische Institution” Handwerkskammer   v. 13.04.2012

Handwerkskammer verteilt “illegale” Werbepost   v. 01.03.2011

Party-Service-Betreiber agiert als Präsident der HWK Hildesheim

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Webseite des Auswärtigen Amts der BRD
Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.Dezember 1966
(BGBl. 1973 II 1553)

Artikel 11
Niemand darf nur deswegen in Haft genommen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine
vertragliche Verpflichtung zu erfüllen.

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Bundesverfassungsgericht v. 17.12.1953 – – 1 BvR 147/52;

2. Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen. (aus: http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv003058.html
Oder auch: http://opinioiuris.de/entscheidung/80

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
4 Responses to “Keine Zwangszahlungen an die „absolutistische Institution“ Handwerkskammer”
  1. Jens Berndt sagt:

    Was kann man nun wirklich tun, um mal ein Zeichen zu setzen?
    Ich hätte folgenden Vorschlag: Man bildet leise eine große Zahl von stimmberechtigten Mitgliedern, geht zur Jahreshauptversammlung, stellt einen Antrag zur Geschäftsordnung, um den TOP „Selbstauflösung der HWK“ aufzunehmen, stellt das zur Abstimmung und wird darauf verwiesen, dass dieser Antrag unwirksam ist. Ersatzweise wird der Antrag zur Aufnahme des TOP „Aufhebung der Zwangsmitgliedschaft“ gestellt, gleiches Ergebnis. Aber der Skandal ist erstmal da!

  2. Die betroffenen Zwangsmitglieder sind nicht radikal genug.
    Ohne Vorwarnung an die Medien wenden.

    Meine Geschichte mit der Handwerkskammer ist im Sande verlaufen. Die IHK hat anerkannt, dass ich nicht beitragspflichtig bin.

  3. Ich bin auch von der Handelskammer gezwungen worden einen Beitrag zu leisten, ich habe es bis auf den Gerichtsvollzieher ankommen lassen,für mich ist das nur ne Verarsche, um die ganzen Sesselforzer zu bezahlen.
    Wenn man von denen mal was will, keine Antwort.
    Mein Gewerbe läuft seit 2009, nun habe ich ne Mahnung für 2007-2009 bekommen, was sind das für Pfeifen dort.Ich frage mnich wieso ich zu der Mahnung komme.
    Bei Anruf dort, hebt keiner ab.

  4. Schafft endlich dieses scheiss Zwangskammersystem und Ihre Handlanger ab. Wir brauchen keine bezahlte Verarschung mehr. Die Herren Kammerdiener und Präsidenten sollen sich eine anständige Arbeit suchen . Ihr verarscht doch nur die Handwerker und bringt NULL Gegenleistung für uns kleine Handwerker . Weg mit dem Zwang!!

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