IHK-Affäre in Koblenz: Dachverband lobt „Aufklärung“


Rheinland-Pfalz. Die Affäre bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz beschäftigt auch den Dachverband DIHK. Gegen den ehemaligen IHK-Hauptgeschäftsführer Hans-Jürgen Podzun ermittelt die Staatsanwaltschaft, die offenbar manipulierte Wahl der Vollversammlung wird im September wiederholt. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben spricht im Interview mit unserer Zeitung von einmaligen Vorfällen – und betont, dass die IHK Koblenz aus seiner Sicht vorbildlich daran arbeitet, Fehlerquellen auszumerzen.

Das Interwiev gibt es in der  Thein-in der Rhein-Zeitung  ( Drei Seiten – bitte weiterblättern )

Ausgerechnet Martin Wansleben. Ausgerechnet der DIHK-Hauptgeschäftsführer spielt sich im Interview mit der Rhein-Zeitung als Saubermann in Sachen Aufklärung der Koblenzer IHK-Skandale auf. Von „voller Transparenz“ spricht der Mann, der vor etwas mehr als einem Jahr über finanzielle Verkuste des DIHK bei Immobiliengeschäften in Moskau die Unwahrheit sagte.

Erinnern wir uns. Im Interview mit der Zeitschrift IMPULSE war Wansleben nach diesen Verlusten befragt worden. Seine Antwort damals: „Wir haben in Moskau gut eine Million verloren.“

Die volle Wahrheit findet sich dazu aber im Prüfungsbericht des Haushaltes 2001 des DIHK. Tatsächlich lagen die Verluste der höchst-kämmerlichen Spekulationsverluste bei deutlich über 2,5 Millionen Euro.

Aber auch die „Sanierung“ der DIHK-Finanzen mit einem Schenkungs-Kredit der deutschen Industrie- und Handelskammern zugunsten des DIHK steht auf dem Konto des DIHK-Saubermanns. Die Berliner Staatsanwaltschaft sah damals den „Straftatbestand pflichtwidriger Untreue“ erfüllt.

Wenn also jetzt ausgerechnet der DIHK-Hauptgeschäftsführer, der an der jahrelangen Vertuschung des DIHK-Finanzchaos‘ maßgeblich beteiligt war, nun hier so tut, als wäre Koblenz ein bedauerlicher Einzelfall und der DIHK („Anpassung an den DIHK-Standard“) ein Garant der Aufklärung, so wird überdeutlich wie verrottet große Teile des Kammersystems sind. An ihrer Spitze der DIHK-Hauptgeschäftsführer.

Quelle: Bundesverband für freie Kammern


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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


		
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