Wirtschaftsvereinigung der CDU sieht dringenden Reformbedarf bei den Kammern


In einem konstruktiven Gespräch haben sich die Spitzen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (M I T ), Dr. Josef Schlarmann (Bundesvorsitzender) und Barbara Ahrons (stellv. Bundesvorsitzende), und des Bundesverbandes für freie Kammern, Dipl.Ing (FH) Frank Lasinski (Vorsitzender) und Kai Boeddinghaus (Bundesgeschäftsführer) über die Situation in den deutschen Kammern ausgetauscht.

De MIT hat sich über einen langen Zeitraum intensiv mit dem Thema Kammern und Kammerzwang auseinandergesetzt. Am Ende dieses gründlichen Diskussions- und Evaluationsprozess steht ein Grundsatzpapier, in dem die Pflichtmitgliedschaft in den Kammern nicht zur Disposition gestellt wird.

In diesem Punkt, das wurde im Gespräch deutlich, gibt es einen klaren Dissens zwischen MIT und bffk.

Erfreulich war allerdings, dass auch seitens der MIT gerade im Bereich der Herstellung notwendiger Transparenz in den Kammern bei Jahresabschlüssen, bei Geschäftsführergehälter, Pensionszusagen und Aufwandsentschädigungen  dringender Reformbedarf gesehen wird. Beide Organisationen srechen sich hier für rasche Fortschritte aus.

Wie sehr sich ein kritischer Blick auf die Kammern gerade im Bereich der mittelständischen Wirtschaft verbreitet hat, zeigt auch die Tatsache, dass der bffk mittlerweile auch eine Regionalgruppe der MIT als reguläres Mitglied begrüßen konnte.

Link zum zwischen MIT und bffk vereinbarten Gesprächsvermerk

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Quelle: Bundesverband für freie Kammern

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


					
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