Werner-Bonhoff-Preis 2011 für „Kammer-Rebell“!


Mächtig Rückenwind gab es heute für den bffk in Berlin. bffk-Geschäftsführer Kai Boeddinghaus erhielt den mit 50.000,00 Euro dotierten Werner-Bonhoff-Preis 2011. Der von der Werner-Bonhoff-Stiftung seit 2006 verliehene Preis, wird an unternehmerische Menschen vergeben , die sich gegen verselbständigte Bürokratien zur Wehr setzen. Boeddinghaus erhält den Werner-Bonhoff-Preis insbesondere für seinen Widerstand gegen die demokratisch nicht legitimierten Meinungsäußerungen der IHK Kassel zu industriepolitischen Themen. Gegen ein entsprechendes Grundsatzpapier war er 2004 vor Gericht gezogen und hatte in der ersten Instanz noch klar verloren. Im Sommer 2010 aber gewann er das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht. Die dort aufgestellten Leitsätze für Meinungsbildung und Meinungsäußerung der Kammern wirken nun bundesweit und haben bereits Nachahmer gefunden. So entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart unlängst, dass die IHK Stuttgart ihr demonstratives Engagement für das Projekt „Stuttgart 21“ mäßigen musste. Ein an der Außenfassade der Kammer befestigtes Werbebanner musste entfernt werden.

Bei der heutigen Pressekonferenz erklärte der Boeddinghaus, dass er das Preisgeld in voller Höhe dem bffk zur Finanzierung der weiteren Arbeit zur Verfügung stellt.

Link zur Pressemeldung der Werner-Bonhoff-Stiftung

Quelle: Bundesverband für freie Kammern

Bericht der Werner-Bonhoff-Stiftung: Preisträger des Werner-Bonhoff-Preises 2011

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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