wp.net wird Mitglied im bffk – Wahlkampf in der Wirtschaftsprüferkammer


Für die deutschen Wirtschaftsprüfer gibt es nur eine Kammer mit Sitz in  Berlin. Erstmals seit 50 Jahren wird dort tatsächlich frei und demokratisch gewählt. Ein Erfolg des Berufsverbandes wp.net, der jahrelang gegen die etablierte Praxis von Wahlen, deren Stimmen man delegieren konnte, anging.
Bis zum 19. 07. 2011 ist die Wahl möglich. wp.net tritt aussichtsreich mit einer eigenen Liste an. Um sich für die kommenden Aufgaben in der Wirtschaftsprüferkammer zu wappnen und um weitere Unterstützung für den Wahlkampf zu erhalten, ist der Verband nun Mitglied im bffk geworden. Denn auch in diesem Berufsverband ist man sich, so geschäftsführender Vorstand Michael Gschrei, einig. Gegen die Kammer spricht nichts. Gegen den Kammerzwang aber spricht vieles und deswegen sehen sich wp.net und bffk gegenseitig als ideale Partner, um auch die notwendigen Reformen in den berufsständischen Kammern voranzubringen.

Quelle: Bundesverband für freie Kammern

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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