Handwerkskammer Erfurt: Daten – Zahlen – Fakten – Wahlen (?) – Skandale (?)


Die Handwerkskammern in Deutschland. Von der Organisation her  eine verschworene „Seilschaft“. Sie selbst halten  sich für eine demokratische Institution. In einer Demokratie jedoch finden Wahlen statt. Bei den Handwerkskammern etwa auch? Wie sieht es mit den Finanzen aus? Die Geschäftsführergehälter, die Aufwandsentschädigungen für die Präsidenten? Viele HWK`n veröffentlichen nicht einmal einen abschließenden Jahresbericht über ihre Finanzen. Daher ist jeder Leser eingeladen mitzuhelfen  die Informationen über die jeweilige Handwerkskammer zu aktualisieren,  und zu verbessern. Teilen Sie dies in den Kommentaren mit.

Zusammengetragen im Februar 2010. Heute geht es um die

Handwerkskammer Erfurt

Bundesland: Thüringen

http://www.hwk-erfurt.de

Handwerkskammer Erfurt
Fischmarkt 13

D-99084 Erfurt

Telefon: 0361 – 67 07 0
Telefax: 0361 – 67 07 200

E-Mail: info@hwk-erfurt.de

Sitemap

Webseite überhaupt nicht aussagekräftig!!

Bei den 53 Handwerkskammern wurden seit 1953 zu den Handwerkskammerwahlen ganze drei Mal Wahlvorschläge zugelassen. Es fanden also lediglich drei Mal Briefwahlen statt.

Siehe Video: Thema Handwerkskammer im Bundestag

!

Demokratie ist für die Kammern ein Fremdwort.
Demokratische Wahlen? – Fehlanzeige !
Transparenz? – Fehlanzeige !
Kritische Fragen? – Unerwünscht

         Stand: 31.12.2009

Letzte Aktualisierung: Februar 2012

Geschäftsführer 2
Hauptgeschäftsführer 1
Präsidenten 1
Vizepräsidenten 2
Vorstand 9
Vollversammlungsmitglieder

Organigramm:

Geschäftsverteilungsplan

Wahlen: Wahlperiode: 2006 – 2010  (??)Quellen-Link funktioniert nicht mehr
Mitarbeiteranzahl
Mitgliederanzahl

2008:  15.101

2011: 15.290

davon zulassungspflichtige Betriebe

2008:  9352

2011:  9.235

zulassungsfreie Betriebe

2008:  2680

2011:  2.862

handwerksähnliche Betriebe

2008:  3168

2011:  3.193  Quelle

Ausbildende Betriebe
Eingetragene Ausbildungsverhältnisse  2011: 4.083  Quelle
Finanzen:Das Volumen des Verwaltungshaushaltes der Handwerkskammer Cottbus betrug im Jahr 2008 xxxx € Damit sank zwar das Haushaltsvolumen im Vergleich zum Vorjahreswert um xxx EUR beziehungsweise um xxx Prozent.Beitragsaufkommen am Gesamthaushalt der Handwerkskammern beträgt  xxx %.Allein die Personal- und Verwaltungsausgaben werden mit xxx angegeben.  ( xxx )

    Kammerbeitrag 2009: Quelle Deutsche Handwerkszeitung

150,- EUR Für Alle Betriebe
325,- EUR Für juristische Personen, GmbH, Fillialen, etc
Zusatzbeitrag
1,5 % Kappungsgrenze 500.000 EUR

.

.Zum Vergleich die Kammerbeiträge der Industrie- und Handelskammer ( IHK ) Erfurt  2010

 

Als Grundbeiträge sind zu erheben von

1. Kammerzugehörigen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind und deren Gewerbebetrieb nach Art oder Umfang einen

in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert,

a) mit einem Gewerbeertrag hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, soweit nicht die Befreiung nach Ziff. II eingreift

€ €

bis 35.000,00             45,00

b) mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb

€ € €

von über 35.000,00 bis 50.000,00                    80,00 EURO

von über 50.000,00 bis 65.000,00                  120,00 EURO

von über 65.000,00 bis 80.000,00                  200,00 EURO

von über 80.000,00 bis 105.000,00               300,00 EURO

von über 105.000,00                                    400,00 EURO

 

 QuelleIHK Erfurt


Die Beitragssätze aller IHK´n  im Überblick  bitte klicken Sie  H I E R

Skandale:

.

Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammern “winden” sich aus der Verantortung

Am 07.12.2012 berichtete die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” (HAZ) darüber, dass Handwerkskammerpräsidenten bis zu 40.000 EURO als sogenannte Aufwandsentschädigungen kassieren. Obwohl ein Ehrenamt eigentlich auch ehrenamtlich und somit unentgeldlich auszuüben ist. Der Clou: Ein Handwerkskammerpräsident soll 7,5 Stunden für die Beerdigung seiner eigenen Sekretärin abgerechnet haben. Ebenso sind  Termine wie die Teilnahme an einem Spargelessen oder … Weiterlesen

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert   v. 06.12.2012

Unter anderem kassierten Präsidenten der sechs niedersächsischen Handwerkskammern als sogenannte Aufwandsentschädigung für ihr Ehrenamt bis zu 40.000 Euro/Jahr laut “Hannoversche Allgemeine Zeitung” für die Teilnahme an der Beerdigung der eigenen Sekretärin, und der Teilnahme an einem Spargelessen oder einer Weihnachtsfeier, die zum Teil stundenweise abgerechnet wurden. Den “Ehrenamtlichen” wird auch vorgeworfen, zu viele Stunden abgerechnet … Weiterlesen

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Nachlese zu den Dessauer Handwerksgesprächen in Bild und Ton – Teil I

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:

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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