Handwerkskammer Magdeburg: Daten – Zahlen – Fakten – Wahlen (?) – Skandale (?)


Die Handwerkskammern in Deutschland. Von der Organisation her  eine verschworene „Seilschaft“. Sie selbst halten  sich für eine demokratische Institution. In einer Demokratie jedoch finden Wahlen statt. Bei den Handwerkskammern etwa auch? Wie sieht es mit den Finanzen aus? Die Geschäftsführergehälter, die Aufwandsentschädigungen für die Präsidenten? Viele HWKn veröffentlichen nicht einmal einen abschliessenden Jahresbericht über ihre Finanzen. Daher ist jeder Leser eingeladen mitzuhelfen  die Informationen über die jeweilige Handwerkskammer zu aktualisieren,  und zu verbessern. Teilen Sie dies in den Kommentaren mit.

Zusammengetragen im Februar 2010. Heute geht es um die

Handwerkskammer Magdeburg

Bundesland: Sachsen-Anhalt

http://www.hwk-magdeburg.de

Handwerkskammer Magdeburg
Humboldtstr. 16

D-39112 Magdeburg

Telefon 0391 / 6 26 80
Telefax 0391 / 6 26 81 10

E-Mail: info@hwk-magdeburg.de

Sitemap

Bei den 53 Handwerkskammern wurden seit 1953 zu den Handwerkskammerwahlen ganze drei Mal Wahlvorschläge zugelassen. Es fanden also lediglich drei Mal Briefwahlen statt.

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Siehe Video: Thema Handwerkskammer im Bundestag

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Demokratie ist für die Kammern ein Fremdwort.
Demokratische Wahlen? – Fehlanzeige !
Transparenz? – Fehlanzeige !
Kritische Fragen? – Unerwünscht !

Stand: 31.12.2009

Letzte Aktualisierung : Februar 2012

Geschäftsführer 1
Hauptgeschäftsführer 1    Quelle
Präsidenten 1    Quelle
Vizepräsidenten 2
Vorstand 18  Quelle
Vollversammlungsmitglieder 36  Quelle

Organigramm:

http://www.hwk-magdeburg.de/16,0,408.html

Wahlen: Wahlperiode 2008 bis 2012Zur Wahl zur Vollversammlung der Handwerkskammer wurden jeweils zwei Listen zur Wahl der Arbeitgebervertreter und der Arbeitnehmervertreter eingereicht.Eine Arbeitgeberliste wurde zurückgezogen. Somit gab es auf der Seite der Vertreter der Handwerks- und handwerksähnlichen Betriebe eine Friedenswahl und 24 Arbeitgeber und ihre jeweiligen zwei Vertreter gelten als gewählt.
Für die Wahl der 12 Vertreter und ihrer jeweils zwei Stellvertreter der in den Handwerks- und handwerksähnlichen Betrieben beschäftigten Arbeitnehmer hat der Wahlausschuss unter Leitung von Uwe Schröder am 12. August 2008 zwei eingereichte Wahlvorschläge festgesetzt. Zur Wahl standen folgende zwei Listen:
Liste 1 mit dem Kennwort: „Freie Liste der Arbeitnehmervertreter – Gesellinnen und Gesellen des Handwerks – DGB – Kolping“
Liste 2 mit dem Kennwort: „Neuwahl AN 2008“
Die zirka 70 000 Arbeitnehmer der 14 645 in die Handwerksrolle eingetragenen Betriebe waren zur Wahl aufgerufen.
Am 12. September 2008, sind die letzten Stimmen zur Arbeitnehmerwahl eingegangen. Der Wahlausschuss öffnete die Wahlurne um 18 Uhr und gab bekannt:
Die Stimmenauszählung hat ergeben:
Insgesamt gingen 1 335 Stimmen ein.
Davon waren 1 299 Stimmen gültig.
Für Liste 1 „Freie Liste der Arbeitnehmervertreter –Gesellinnen und Gesellen des Handwerks –DGB –Kolping“ stimmten 1 054 Wahlberechtigte
Für Liste 2 „Neuwahl AN 2008“ stimmten 245 Wahlberechtigte.
Damit gilt die Liste 1 als gewählt.
Die neugewählte Vollversammlung der Handwerkskammer Magdeburg, bestehend aus 24 Arbeitgebern und 12 Arbeitnehmern, ist am 21. Oktober 2008 zu Ihrer konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Dort wurden der Präsident, die Vizepräsidenten und der Vorstand gewählt. Die Veröffentlichung des Wahlergebnisses erfolgte im Norddeutschen Handwerk, Ausgabe 19, am 2. Oktober 2008.http://www.hwk-magdeburg.de/index.php?option=content&task=view&id=453Siehe auch:Alle Vollversammlungsmitglieder sind zurückgetretenhttp://www.hwk-magdeburg.de/index.php?option=content&task=view&id=409Und Skandalverzeichnis ganz unten am EndeAufgrund von Recherchen war die Handwerkskammer Magdeburg gezwungen, in insgesamt 62 Fällen die zuständigen Ordnungs- und Gewerbeämter zu veranlassen, die notwendigenOrdnungswidrigkeitsverfahren nach § 17 der Handwerksordnung bzw. § 118 Handwerksordnung zu eröffnen. 
Mitarbeiteranzahl 2010:  99    Ansprechpartner lt. Web-Seite:
Mitgliederanzahl

2007:  14 529 Mitgliedsbetriebe

2008:  14.577

2009:  14 542

2010:  14.515

2011:  14.474

2012:  14.261

2013:

davon zulassungspflichtige Betriebe

2007:  8.943

2008:  8.923

2009:  8.828

2010:  8.799

2011:  8.603

2012:

2013:

zulassungsfreie Betriebe

2007:  2.526

2008:

2009:

2010:

2011:  2.831

2008:  2.6011

2009:  2.690

2010:  2.766

handwerksähnliche Betriebe

2008:  3.034

2009:  3024

2010:  2950

2011:  2.827

2012:

2013:

Ausbildende Betriebe
Eingetragene (neue) Ausbildungsverträge

2007:  Neu:           Gesamt: 7.949

2008:  Neu:  2351   Gesamt:  7.466   Quelle

2009:  Neu:  1.931  Gesamt:   6.653   Quelle

2010:  Neu:  1.757   Gesamt:  5.790  Quelle

2011:  Neu:  1.618   Gesamt:

2012:  Neu:  1.477     Gesamt   4.265   -593  zum Vorjahr

Geschäftsbericht 2010Die Vollversammlung hat in ihrer Sitzung am 23.02.2010 den Wirtschaftsplan für 2010 beschlossen. Die Genehmigung durch das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt erfolgte am 27.04.2010.Das Wirtschaftsjahr 2010 weist ordentliche Erträge in Höhe von 11.205 TEUR und ordentliche Aufwendungen in Höhe von 10.980 TEUR aus. Zinserträge und Zinsaufwendungenin Höhe von insgesamt 610 TEUR verbucht.Die Handwerkskammer Magdeburg beschäftigte zum Jahresende 2010 insgesamt 99 Mitarbeiter. Der Frauenanteil betrug 53,5 %. Darüber hinaus nutzten acht Mitarbeiter das Altersteilzeitmodell. Insgesamt wurden elf Mitarbeiter in fremdfinanzierten Projektmaßnahmen (Externes Bildungsmanagement und Kompetenz und Erfahrung für die Region 50+) eingesetzt.Finanzen 2008:  Zahlen, Zahlen, Zahlen,….Nur mit Wirtschaftszahlen hält sich die HWK Magdeburg auf deren Webseite zurück.Die Vollversammlung der Handwerkskammer Magdeburg hat in ihrer Sitzung am 28. November 2006 den Haushaltsplan2007 in Einnahmen und Ausgaben mit 8.934,4 TEUR beschlossen. Der Haushaltsplan 2007 wurde am 28. Dezember2006 durch das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt genehmigt. Das Haushaltsjahr 2007 schließt in Einnahmen und Ausgaben mit jeweils 9.893,3 TEUR ab.Das Volumen des Verwaltungshaushaltes der Handwerkskammer Magdeburg betrug im Jahr 2008 xxxx € Damit sank zwar das Haushaltsvolumen im Vergleich zum Vorjahreswert um xxx EUR beziehungsweise um xxx Prozent.Beitragsaufkommen am Gesamthaushalt der Handwerkskammern beträgt  40,53  %.Allein die Personal- und Verwaltungsausgaben werden mit xxx% angegeben.  ( xxx € )

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Zum Kammerbeitrag der HWK Magdeburg 2011: Seite 6 links unten

Kammerbeitrag 2014

                                          natürliche Personen / Personengesellschaften

2011:  132- €2013:  132,- e  Grundbeitrag: Einzelunternehmen und Personengesellschaften

juristische Personen

2011:  132- €2013:  132,- €  juristische Personen und GmbH & Co. KG
2011:  360,- €  2013:  360,- € Zuschlag für juristische Personen und GmbH & Co. KG sowie
anderer Personengesellschaften unter Beteiligung einer juristischen Person
xxx ,- €

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Zum Vergleich die Kammerbeiträge der Industrie- und Handelskammer ( IHK ) Magdeburg 2012

Natürliche Personen

Beitrag:

35,-  EURO mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb,
bis 24.500 €,
52,- EURO mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb,
über 24.500 € und bis 36.500 €
105,- EURO mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb,
über 36.500 € und bis 48.500 €
105,- EURO Kaufleute mit einem Verlust oder mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise
Gewinn aus Gewerbebetrieb, bis 48.500 €
130,- EURO allen Gewerbetreibenden mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn
aus Gewerbebetrieb über 48.500 € bis 96.500 €
420,- EURO allen Gewerbetreibenden mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn
aus Gewerbebetrieb über über 96.500 €

Quelle: IHK Magdeburg

Die Beitragssätze aller IHK´n  im Überblick  bitte klicken Sie  H I E R

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert

Unter anderem kassierten Präsidenten der sechs niedersächsischen Handwerkskammern als sogenannte Aufwandsentschädigung für ihr Ehrenamt bis zu 40.000 Euro/Jahr laut “Hannoversche Allgemeine Zeitung” für die Teilnahme an der Beerdigung der eigenen Sekretärin, und der Teilnahme an einem Spargelessen oder einer Weihnachtsfeier, die zum Teil stundenweise abgerechnet wurden. Den “Ehrenamtlichen” wird auch vorgeworfen, zu viele Stunden abgerechnet … Weiterlesen

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Nachlese zu den Dessauer Handwerksgesprächen in Bild und Ton – Teil I

Skandale:

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Lügen – Betrügen – Täuschen – Vertuschen

Logo Handwerkskammer

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Chronologie Der Skandal-Handwerkskammer Magdeburg

http://www.buhev.de/2007/12/hwk-magdeburg.html

Von über neun Millionen Euro Kosten ist inzwischen die Rede. Und finanzieren will man das aus den “Rücklagen”. Inzwischen gibt es schon über 30 Klagen gegen die Beitragsbescheide der Kammer. Und es dürften noch mehr werden. Bei Rücklagen in Höhe von über 20 Mio. Euro eine berechtigte Kritik,

http://www.digitaldruck-in-magdeburg.de/blog/

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Externer Prüfer eingesetzt                           (lifepr) Magdeburg, 10.08.2007

(lifepr) Magdeburg, 10.08.2007, Die Vollversammlung der Handwerkskammer (HWK) Magdeburg ist am Donnerstag zu einer außerordentlichen Sitzung zusammengekommen. Wichtigster Tagesordnungspunkt war der Bericht eines nicht ständigen Ausschusses über die Rücklagen der HWK.   …..weiterlesen

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:Magdeburg; :Nov 29 , 2007;:Sachsen-Anhalt;:2

Nach dem Rücktritt von Handwerkskammer-Präsident Medoch schaltet sich der Wirtschaftsminister ein

Von Michael Bock und Torsten Scheer
Nach dem Rücktritt von Handwerkskammer-Präsident Klaus Medoch berät der Vorstand am nächsten Montag das weitere Vorgehen. Die Geschäfte führt zunächst Hans-Joachim Hruschka. Er ist einer der beiden Vizepräsidenten und erklärter Medoch-Gegner. Als erster Anwärter auf die Medoch-Nachfolge gilt jetzt Konrad Zahn. Er ist einer der Haupt-Widersacher des zurückgetretenen Präsidenten. Magdeburg. Der Tag danach: Klaus Medoch, der am Dienstagabend sofort nach seinem Rücktritt die Vollversammlung verlassen hatte, wirkte gestern recht aufgeräumt. 30, 40 Anrufe habe er erhalten, sagte er, in allen sei ihm Mut zugesprochen worden.

„Karren im Sumpf“   ….weiterlesen

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Ärger um geplanten Rundfunkbeitrag / Führungsgremien liegen über Kreuz          29. Juni 2011

Kammer Magdeburg verlässt Handwerkstag

Von Torsten Scheer

Die Handwerksorganisation in Sachsen-Anhalt steht vor einer Zerreißprobe. Die Vollversammlung der Handwerkskammer Magdeburg hat beschlossen, die Dachorganisation des Handwerks auf Landesebene, den Handwerkstag, mit sofortiger Wirkung zu verlassen. Hintergrund sind Differenzen innerhalb der führenden Gremien der Handwerker- schaft unter anderem zum geplanten Rundfunkbeitrag.

Magdeburg. Paukenschlag in der Landeshauptstadt: Die Handwerkskammer Magdeburg wirft ihre Mitgliedschaft im Handwerkstag von Sachsen-Anhalt hin. Das hat die Vollversammlung der Kammer am Montagabend mit einer deutlichen Mehrheit von 14 Ja-Stimmen bei neun Enthaltungen und einer Gegenstimme beschlossen.   …. weiterlesen

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Große Gefahr Von Torsten Scheer  30.06.2011 um 05:38:18 Uhr

Drei Jahre ist es her, dass die Handwerkskammer Magdeburg fast täglich die Negativschlagzeilen beherrschte. Es ging um verlustreiche Aktiengeschäfte, die die damalige Hauptgeschäftsführerin. …weiterlesen

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VOLKSSTIMME

Kammer Magdeburg verlässt Handwerkstag / Besorgte Reaktionen in Berufsstand und Politik

Ministerpräsident warnt das Handwerk vor neuer Krise

Von Torsten Scheer und Michael Bock                          30.06.2011 um 05:40:54 Uhr

Der Austritt der Handwerkskammer Magdeburg aus dem sachsen-anhaltischen Handwerkstag hat großes Bedauern ausgelöst. Noch ist nicht klar, wie es weitergeht.  ….weiterlesen

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Handwerkstag

Die Wahl fällt aus

VON RALF BÖHME, 29.06.11, 20:38h, aktualisiert 29.06.11, 20:42h

Halle (Saale)/MZ. Thomas Keindorf muss weiter machen, obwohl er kürzer treten wollte. Der Schornsteinfegermeister, Chef der Handwerkskammer Halle und CDU-Landtagsabgeordnete, bleibt auf seinem Posten als Präsident des Handwerkstags Sachsen-Anhalt. Denn eine für Mittwoch angesetzte Neuwahl ist geplatzt. Werner Vesterling, Präsident der Handwerkskammer Magdeburg, kann sich nicht wie gedacht zur Wahl stellen. ….weiterlesen

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05.07.11: Differenzen um neuen Rundfunkstaatsvertrag

Handwerkskammer Magdeburg zum Austritt aus Handwerkstag

Zum derzeit schwelenden Streit um den Austritt der Handwerkskammer Magdeburg aus dem Handwerkstag Sachsen-Anhalt hat der Präsident der Magdeburger Kammer, Werner Vesterling, nun Stellung bezogen. ….weiterlesen

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Widerstand gegen Rundfunkbeitrag wächst

Handwerkskammer pfeift ihren Chef zurück


Von Winfried Borchert  06.07.2011 um 05:33:45 Uhr

Magdeburg. Nach dem jüngsten Aufbegehren in der Handwerkskammer Magdeburg gegen den ab 2013 geplanten Rundfunkbeitrag ist jetzt auch der Kammervorstand auf Konfrontationskurs gegen die Pläne gegangen. In einer gestern verbreiteten Erklärung forderte die Kammerspitze Nachbesserungen am Entwurf des Rundfunkstaatsvertrages, in dem der Beitrag festgeschrieben werden soll. ….weiterlesen

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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