Handwerkskammer Pfalz: Daten – Zahlen – Fakten – Wahlen (?) – Skandale (?)


Die Handwerkskammern in Deutschland. Von der Organisation her  eine verschworene „Seilschaft“. Sie selbst halten  sich für eine demokratische Institution. In einer Demokratie jedoch finden Wahlen statt. Bei den Handwerkskammern etwa auch? Wie sieht es mit den Finanzen aus? Die Geschäftsführergehälter, die Aufwandsentschädigungen für die Präsidenten? Viele HWKn veröffentlichen nicht einmal einen abschliessenden Jahresbericht über ihre Finanzen. Daher ist jeder Leser eingeladen mitzuhelfen  die Informationen über die jeweilige Handwerkskammer zu aktualisieren,  und zu verbessern. Teilen Sie dies in den Kommentaren mit.

Zusammengetragen im Februar 2010. Heute geht es um die

Handwerkskammer Pfalz

Bundesland: Rheinland-Pfalz

http://www.hwk-pfalz.de

Handwerkskammer Pfalz

Am Altenhof 15

67655 Kaiserslautern

Telefon:  0631 3677-0

Telefax:  0631 3677-180

E-Mail: info@hwk-pfalz.de

Impressum

Bei den 53 Handwerkskammern wurden seit 1953 zu den Handwerkskammerwahlen ganze drei Mal Wahlvorschläge zugelassen. Es fanden also lediglich drei Mal Briefwahlen statt.

.

Siehe Video: Thema Handwerkskammer im Bundestag

.

Zahlen über einen Jahresabschluss konnten nicht ermittelt werden! Die Kammer wird ihre Gründe dafür haben. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts.


http://www.hwk-pfalz.de/viewDocument?onr=51&id=929

Ein Besuch der Webseite ist ein Erlebnis wert!

Demokratie ist für die Kammern ein Fremdwort.
Demokratische Wahlen? – Fehlanzeige !
Transparenz? – Fehlanzeige !
Kritische Fragen? – Unerwünscht !

          Stand: 31.12.2009

Letzte Aktualisierung: Januar 2013

Geschäftsführer
Hauptgeschäftsführer 1    + 1 Stellvertreter   Quelle
Präsidenten 1
Vizepräsidenten 2
Vorstand 12          Quelle
Vollversammlungsmitglieder 42          Quelle

Organigramm:

Geschäftsverteilungsplan

Wahlen: Wahlperiode 2009  bis 2014 „Friedenswahl“… als gewählt, ohne dass es einer Wahlhandlung bedarf. Der vom Vorstand der Handwerkskammer der Pfalz auf Sonntag, 25. Oktober 2009, bestimmte Wahltermin wird hiermit abgesetzt. Die Namen der gewählten Mitglieder…Quelle
Mitarbeiteranzahl 2010:  211  Mitarbeiter  jedoch Ansprechpartner 211
Mitgliederanzahl 2009: 17.155   Betriebe            .
2010: 17.483  Quelle
2011:  17.668   Quelle
2012:  18.838   Quelle               2013:
davon zulassungspflichtige Betriebe 2009;  10.845           .

2010:

2011:

2012:  10.700

2013:

zulassungsfreie Betriebe 2009:  3.274               .

2010:

2011:

2012:  3.984

2ß13:

handwerksähnliche Betriebe 2009:   3.035                   .

2010:

2011:

2012:  3.154

2013:

Ausbildende Betriebe 2010:  3.224             .

2011:

2012:  3.037

2013:

Eingetragene Ausbildungsverhältnisse 2009:   Neue:  2.876     Gesamt:  8.244        .

2010:   Neue:  2.753     Gesamt:  7.627   Quelle

2011:   Neue:  2.570     Gesamt:  7.018

2012:   Neue:  2.457     Gesamt:  6.766   Quelle

2013:   Neue     Gesamt:

Jahresbericht 2012

Geschäftsbericht 2010

Ertragslage
Der fünfte nach den Grundsätzen der doppelten Buchhaltung erstellte Jahresabschluss weist in der Gewinnund Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2010 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 161.400 Euro aus, nachdem im Vorjahr als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise der Gewinn auf circa 160.000 Euro von rund 580.000 Euro in 2008 gesunken war.
In der Beitragssystematik wurde gegenüber den Vorjahren eine Veränderung vorgenommen. Diese Veränderung diente der weiteren Harmonisierung der Beitragssystematiken der Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz. Die Staffelung der Grundbeiträge wurde auf drei Tarife reduziert und der Freibetrag bei der Ermittlung der Zusatzbeiträge der bereits vor längerer Zeit vorgenommenen Änderung bei der Gewerbesteuer angepasst (von 18,4 auf 24,5 Millionen Euro) Die Änderung der Systematik war mit einer Erhöhung der Grundbeiträge für  ersonengesellschaften
verbunden.
Per Saldo konnten im vergangenen Wirtschaftsjahr höhere Erträge aus Beiträgen inkl. Beiträge für Vorperioden als im Vorjahr erzielt werden. Insgesamt wurden Beiträge in Höhe von 6.414.900 Euro verbucht, nachdem 2009 die Beiträge noch 6.324.800 Euro ausgemacht hatten. Diese leichte Zunahme gegenüber dem Vorjahr um circa 1,4 Prozent ist im Wesentlichen auf die höheren Erträge aus den Grundbeiträgen zurückzuführen, die im Vergleich zum Vorjahr um rund 9,7 Prozent gestiegen sind.

Finanzen2009:

 Zahlen-Daten-Fakten 2009

 Keine Angaben gefunden!!!!

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes der Handwerkskammer betrug im Jahr 2008  xxx € Damit sank zwar das Haushaltsvolumen im Vergleich zum Vorjahreswert um xxx EUR beziehungsweise um xxx Prozent.

Beitragsaufkommen am Gesamthaushalt der Handwerkskammern beträgt xxx  Millionen xx %

..

Allein die Personal- und Verwaltungsausgaben werden mit xxx% angegeben.  ( xxx € )

Kammerbeitrag:

 ein Link zum Beitragsfestsetzungsbogen

Kein Angaben gefunden

Beitrag 2013

2013:  150- € Grundbeitrag für natürliche Personen:
HauptbetriebeBetriebe mit einem Verlust/Gewinn bis 13.500 Euro
2013:  230,- € Betriebe mit einem Gewerbeertrag/Gewinn bis 24.500 Euro
2013:  335,- € Betriebe mit einem Gewerbeertrag/Gewinn mehr als 24.500 Euro
2013:  140,- €  Grundbeitrag je beigeschriebene Filiale
2013:   75,- €  Grundbeitrag für Existenzgründer 2. und 3. Jahr
2013:  150,-  € Grundbeitrag für Existenzgründer 4. Jahr
2013:  360,- € Grundbeitrag für Personengesellschaften              Grundbeitrag Hauptbetriebe
2013:  140,- €  Grundbeitrag je beigeschriebene Filiale
2013:  500,-  € Grundbeitrag für juristische Personen:                   Grundbeitrag Hauptbetriebe
2013:  280,-  € Zuschlag je beigeschriebene Filiale

 

Zusatzbeitrag

 4.) Zusatzbeitrag für alle Mitgliedsbetriebe:
1,150 % für Gewerbeertrag/Gewinn bis 64.900,00 Euro
0,425 % zusätzlich für Gewerbeertrag/Gewinn von 64.901,00 Euro bis
1.687.270,00 Euro
Bei der Berechnung des Zusatzbeitrages wird bei natürlichen Personen und Personengesellschaften
vor Berechnung des Handwerksanteils ein Freibetrag von
24.500,00 Euro gewährt.

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Zum Vergleich die Kammerbeiträge der Industrie- und Handelskammer ( IHK ) Pfalz 2012

Natürliche Personen

Beitrag:

50,-  EURO mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, bis 10.000 €,
70,- EURO – über 10.000 € und bis 25.000 €
150,- EURO – über 25.000 € und bis 49.000 €
360,- EURO – über 49.000 € und bis 98.000 €
560,- EURO – über 98.000 € und bis 196.000 €
1.200,- EURO über 196.000 €
220,- EURO Kaufleutenmit einem Verlust oder mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise
Gewinn aus Gewerbebetrieb, bis 49.000 €
365,- EURO allen Gewerbetreibenden mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn
aus Gewerbebetrieb
– über 49.000 € und bis 98.000 €
560,- EURO allen IHK-Zugehörigen – über 98.000 € und bis 196.000 €
1.200,- EURO

allen IHK-Zugehörigen

über 196.000 €

Quelle: IHK Pfalz 2012

Die Beitragssätze aller IHK´n  im Überblick  bitte klicken Sie  H I E R

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert   v. 06.12.2012

Unter anderem kassierten Präsidenten der sechs niedersächsischen Handwerkskammern als sogenannte Aufwandsentschädigung für ihr Ehrenamt bis zu 40.000 Euro/Jahr laut “Hannoversche Allgemeine Zeitung” für die Teilnahme an der Beerdigung der eigenen Sekretärin, und der Teilnahme an einem Spargelessen oder einer Weihnachtsfeier, die zum Teil stundenweise abgerechnet wurden. Den “Ehrenamtlichen” wird auch vorgeworfen, zu viele Stunden abgerechnet … Weiterlesen

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Nachlese zu den Dessauer Handwerksgesprächen in Bild und Ton – Teil I

Skandale:

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.Logo Handwerkskammer

.

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützng und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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