Handwerkskammer für Schwaben: Daten – Zahlen – Fakten – Wahlen (?) – Skandale (?)


Die Handwerkskammern in Deutschland. Von der Organisation her  eine verschworene „Seilschaft“. Sie selbst halten  sich für eine demokratische Institution. In einer Demokratie jedoch finden Wahlen statt. Bei den Handwerkskammern etwa auch? Wie sieht es mit den Finanzen aus? Die Geschäftsführergehälter, die Aufwandsentschädigungen für die Präsidenten? Viele HWKn veröffentlichen nicht einmal einen abschliessenden Jahresbericht über ihre Finanzen. Daher ist jeder Leser eingeladen mitzuhelfen  die Informationen über die jeweilige Handwerkskammer zu aktualisieren,  und zu verbessern. Teilen Sie dies in den Kommentaren mit.

Zusammengetragen im Februar 2010. Heute geht es um die

Handwerkskammer für Schwaben

Bundesland: Bayern

http://www.hwk-schwaben.de

Handwerkskammer für Schwaben
Siebentischstraße 52 – 58

86161 Augsburg

Telefon  0821 3259-0
Telefax  0821 3259-1271

E-Mail: info@hwk-schwaben.de

Impressum

Weitere Berufsbildungszenter:

http://www.hwk-schwaben.de/71,116,363.html

Bei den 53 Handwerkskammern wurden seit 1953 zu den Handwerkskammerwahlen ganze drei Mal Wahlvorschläge zugelassen. Es fanden also lediglich drei Mal Briefwahlen statt.

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Siehe Video: Thema Handwerkskammer im Bundestag

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Demokratie ist für die Kammern ein Fremdwort.
Demokratische Wahlen? – Fehlanzeige !
Transparenz? – Fehlanzeige !
Kritische Fragen? – Unerwünscht !

Stand: 31.12.2009

Letzte Aktuslisierung: Februar 2012

Geschäftsführer
Hauptgeschäftsführer 1      + 1 Stellvertreter   Quelle
Präsidenten 1
Vizepräsidenten 2     Quelle
Vorstand 12   Quelle     
Vollversammlungsmitglieder 45   Quelle  

Organigramm:

Organisationsplan

Wahlen:

Wahlperiode 2009  –  2014 „Friedenswahl“

Da für den Wahlbezirk (Handwerkskammerbezirk Schwaben) nur ein Wahlvorschlag zugelassen ist, gelten die darauf bezeichneten Bewerber gemäß § 20 der Wahlordnung für die Wahlen der Mitglieder der Vollversammlung der Handwerkskammern als am Wahltag ( Sonntag ) 24. Mai 2009 gewählt, ohne dass es einer Wahlhandlung bedarf.

 

Der Quellen-Link der Deitsche Handwerkszeitung funktioniert nicht mehr

Mitarbeiteranzahl
Mitgliederanzahl 2010:  27.151  (Zwangs-) Mitglieds-Betriebe
davon zulassungspflichtige Betriebe 2010: 16.714
zulassungsfreie Betriebe 2010: 4.944
handwerksähnliche Betriebe 2010 : 5.493
Ausbildende Betriebe
Eingetragene Ausbildungsverhältnisse   4.252  Neue  ( 2010 )    Gesamt  12.610Quelle: HWK Schwaben  Daten-Zahlen-Fakten 2011
Finanzen: Daten-Zahlen-Faktenhttp://www.hwk-schwaben.de/71,491,282.html    Die Haupteinnahmequelleder Handwerkskammer sind nach wie vor die Beiträge, welche die Handwerksbetriebe und die Inhaber handwerksähnlicher Gewerbe an uns entrichten. Einen weiteren großen Posten bilden die Einnahmen bei Lehrgangsgebühren. Die Handwerkskammer wird also hauptsächlich im Rahmen der Selbstverwaltung des Handwerks durch ihre Mitgliedsbetriebe finanziert. (Siehe auch Grafik zum Download!)http://www.hwk-schwaben.de/viewDocument?onr=71&id=260Einnahmenverwendung – Wie verwendet die HWK ihre Einnahmen?

Den Großteil unserer Einnahmen investieren wir in die Jugend und unseren Handwerkernachwuchs. Eine nicht unbedeutende Rolle spielen die Investitionen im Bereich der Betriebsberatung und Unternehmensförderung. Bei den Kosten der allgemeinen Verwaltung handelt es sich überwiegend um hoheitliche Aufgaben, die uns der Gesetzgeber übertragen hat. (Siehe auch Grafik zum Download!)http://www.hwk-schwaben.de/viewDocument?onr=71&id=261Beitragsaufkommen am Gesamthaushalt der Handwerkskammern beträgt  42,4 %.Allein die Personal- und Verwaltungsausgaben werden mit xxx% angegeben.  ( xxx € )Daten-Zahlen-Fakten 2011

Zum Kammerbeitrag 2012:

138- € für natürliche Personen und Personengesellschaften
335,- € für Kapitalgesellschaften mit Zuschlag     bei einem Gewerbeertrag 2006 von weniger als € 12.000,-
 385,- € für Kapitalgesellschaften mit Zuschlag     bei einem Gewerbeertrag 2006 von ab € 12.000,-
Der Zusatzbeitrag errechnet sich aus dem Gewerbeertrag nach dem
Gewerbesteuergesetz für das Bemessungsjahr 2006.
Wurde ein Gewerbeertrag nach dem Gewerbesteuergesetz für 2006 nicht
festgestellt, tritt an seine Stelle der Gewinn des Jahres 2006, ermittelt
nach dem Einkommensteuer- oder Körperschaftsteuergesetz.
Der Zusatzbeitrag wird berechnet aus dem Handwerksanteil des Er-
trages / Gewinnes und beträgt:

    für die ersten        €   51.000,–                                      1,0 %
    für die nächsten        €   51.000,–                                      0,9 %
    für die nächsten        € 153.000,–                                      0,8 %
    für die weiteren über        € 255.000,–                                      0,6 %
Zur Beitragsordnung:

Zum Vergleich die Kammerbeiträge der Industrie- und Handelskammer ( IHK ) Schwaben 2011:

Als Grundbeiträge sind zu erheben von
A) Natürlichen Personen und Personengesellschaften

40,00 €  mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb,
bis 45.000 Euro
140,00 €  mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb,
über 45.000 Euro

Quelle IHK Schwaben

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http://www.hwk-schwaben.de/71,116,363.html

Tagungshotel Sonnengarten

In herrlicher Allgäuer Landschaft bietet das Hotel Sonnengarten einen her-
vorragenden Rahmen für Seminare. Unsere Teilnehmer finden hier modernste Tagungsräume und alle Annehmlichkeiten eines Kurhotels, um nach dem Seminar entspannen zu können
Möchten Sie privat in das Hotel Sonnengarten?
Alle weiteren Informationen erhalten Sie hier:
Internet: www.hotel…..
E-mail: info@hote…..

Schwäbisches Handwerkermuseum

http://www.hwk-schwaben.de/71,138,252.html

So wurde die Beteiligung der Handwerkskammer für Schwaben als Gesellschafter an der Internationalen Schule Augsburg (ISA) beschlossen.

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/beitrag/beitrag_2613899.html

56,7 % Personalkosten vom Gesamthaushalt

http://www.hwk-schwaben.de/viewDocument?onr=71&id=261

Einnahmen und deren Ver(sch)wendung  Wir denken und handeln wirtschaftlich

http://www.hwk-schwaben.de/71,491,282.html

Skandale:

.Anstatt „Made in Germany“ gilt bei der HWK  nur: „Made im Speck“

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert

Unter anderem kassierten Präsidenten der sechs niedersächsischen Handwerkskammern als sogenannte Aufwandsentschädigung für ihr Ehrenamt bis zu 40.000 Euro/Jahr laut “Hannoversche Allgemeine Zeitung” für die Teilnahme an der Beerdigung der eigenen Sekretärin, und der Teilnahme an einem Spargelessen oder einer Weihnachtsfeier, die zum Teil stundenweise abgerechnet wurden. Den “Ehrenamtlichen” wird auch vorgeworfen, zu viele Stunden abgerechnet … Weiterlesen

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Nachlese zu den Dessauer Handwerksgesprächen in Bild und Ton – Teil I

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Handwerkskammer investiert 38 Millionen

Im Frühjahr beginnen die Bauarbeiten für ein 38-Millionen-Projekt der Handwerkskammer. Diese Animation zeigt, wie das Gebäude in der Nähe des Zoos einmal aussehen soll. Jetzt wird bei der schwäbischen Handwerkskammer nicht gekleckert, sondern geklotzt: Die Wirtschaftskammer wird in den Jahren bis 2019 insgesamt 38 Millionen Euro in Augsburg investieren. Davon profitieren viele Handwerksfirmen. Die Kammer … Weiterlesen

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HWK Schwaben: „Die Handwerkskammer investiert in gute Ausbildungs – Lüge (?)“

Gerade erst ( am 15.11.2011 ) berichtete KAMMERSPARTAKUS über die 60 Millionen-Investition der Handwerkskammer Ostwestfalen zu Bielefeld.

Nun steht wiederum eine Handwerkskammer im Sachen Ver(sch)wendung in Millionenhöhe im Focus. Nämlich die Handwerkskammer Schwaben, die 30 Millionen Euro in den Neubau eines Berufsbildungs- und Technologiezentrums ins Visir nimmt.

Allerdings muss das Vorhaben vor Baubeginn im Dezember 2011 noch von der Vollversammlung der Handwerkskammer „abgenickt“ werden, was wohl nur zu einer reinen Formsache der Zwangskammer Schwaben zählen dürfte. … weiterlesen

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handwerkskammer hannover

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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