Geschäftsführer der Handwerkskammer Bremen „fachgerecht entsorgt“?


Nachdem es in den letzten Monaten bereits Querelen bei der Handwerkskammer Hamburg und zuletzt bei der Handwerkskammer Kassel zwischen Geschäftsführung und Präsidenten kam, hat es nun auch die Handwerkskammer Bremen erwischt. Während es allerdings bei der Handwerkskammer Hamburg in einer „Schlammschlacht“ endete, hüllte sich die Presse in Kassel über deren Hintergründe in Schweigen.

Zitat Radio Bremen:

Der Geschäftsführer der Handwerkskammer Bremen, Michael Busch, verlässt die Organisation. In einer Pressemitteilung der Kammer heißt es, beide Seiten hätten sich „einvernehmlich“ darauf geeinigt, den Vertrag Ende August aufzuheben. Ein möglicher Hintergrund sind Auseinandersetzungen zwischen Busch und Kammer-Präses Joachim Feldmann, die parteipolitisch begründet sind.

„…verlässt die Organisation“, wird sich hier hanseatisch vornehm ausgedrückt.  In Kreisen der Kammerkritiker wird diese sogenannte Organisation auch als mafiöse Organisation bezeichnet. Nicht ganz unbegründet, so KAMMERSPARTAKUS, bedenkt man:

Demokratie ist für die Kammern ein Fremdwort.
Demokratische Wahlen? – Fehlanzeige !
Transparenz? – Fehlanzeige !
Kritische Fragen? –Unerwünscht

Wer jedoch aus der „Reihe tanzt“ und dem Präsidenten nicht wohl gesonnen ist, bzw. ihm die Untertänigkeit verweigert, ist schnell weg vom Fenster.  Wie sich letztendlich die sogenannte „einvernehmliche Regelung“ in Zahlen, sprich Euronen – oder noch genauer gesagt, in Abfindungshöhe – ausdrückt, darüber wird wohl niemand etwas erfahren. Man kann davon ausgehen, dass es sich um eine 6-stellige Summe handeln dürfte.

Und dies nur, weil  nicht nur der amtierende Kammer-Präsident Feldmann auf der Liste der CDU für die Bürgerschaft in der Bremischen Bürgerschaft kandidierte, sondern sich  auch der Geschäftsführer Busch aufstellen ließ. Allerdings Busch kandidierte auf der Wählerliste „B+B„, zu deren Gründer er sich zumal zählen darf. Im Wahlkampf soll es gegenseitige Verletzungen gegeben haben. Den Sprung ins Parlament gelang jedoch keinem von beiden.

Geschäftsführer Busch wurde zudem in einer Ausgabe der Kammerzeitschrift von Kammerpräsident Feldmann kritisiert.

Busch, der seit 2006 als Kammer-Geschäftsführer fungiert, wurde noch vor einigen Wochen, als Gerüchte über eine mögliche Trennung kursierten, mit den Worten zitiert, er würde sein Amt gerne behalten.

Weder Busch, noch Feldmann waren für Kommentierungen der Trennung zu erreichen

Na, da dürfte sich folgende Seite auf KAMMERSPARTAKUS mal wieder grosser Beliebtheit erfreuen:

Besoldung/Gehalt Geschäftsführer Handwerkskammer

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W

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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