Tuttlinger Unternehmer wehrt sich gegen Kammerpräsidenten


Der Förderung der gewerblichen Wirtschaft ist auch der Präsident der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, der Tuttlinger Steuerberater Dieter Teufel, verpflichtet. Hinter der Fassade des präsidialen Amtes ist nun aber eine völlig andere Praxis bekannt geworden.

So hat der Steuerberater Teufel einem Tuttlinger Unternehmer ein Haus vermietet und in dem Mietvertrag ausdrücklich auch eine gewerbliche Nutzung genehmigt. Im Zuge der Neustrukturierung des Grundstücks (u.a. Veränderung der Zuwege, Fortsetzung des Mietverhältnisses in einem Nebengebäude) soll nun das Wegerecht zum gemieteten Haus drastisch eingeschränkt werden. Kunden und Lieferanten wird die Zufahrt verwehrt. Sogar das Amt für Bauordnung wurde mobilisiert, um gegen den Mieter vorzugehen. Der Vorwurf: Gewerbenutzung im Wohngebäude.
Sitte und Anstand der ehrbaren Kaufleute werden von den Kammern und ihren Funktionären gerne öffentlich beschworen. Dass das Geschäftsgebaren der Kammern, damit nicht übereinstimmt hat der bffk hat in der Vergangenheit schon mehrfach anhand von Beispielen dokumentiert, in denen Kammern in direkter Konkurrenz zu ihren zahlenden Mitgliedern auftreten. Nun ist es der Präsident einer IHK, der direkt und massiv die unternehmerische Existenz eines IHK-Mitgliedes gefährdet.

Link zum Mietvertrag

Link zu Veränderung des Mietverhältnisses

Link zur Übersicht der alten Zufahrt

Link zur Übersicht der neuen Zufahrt

Link zum Brief des Amtes für Bauordnung

Link zum Auszug „Einschränkung der gewerblichen Nutzung“

Link zum Auszug „Einschränkung des Wegerechtes“

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Quelle:  Bundesverband für freie Kammern

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


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