Abzocke der Handwerkskammern am Beispiel der HWK Berlin


Beispiel: Berlin als drittärmste Stadt Deutschlands / Stand 2011

Freibetrag:                  5.112,92€          Grundbetrag: 135€  (Stand 2011)
ab Einnahmen über  5.112,92€          Grundbetrag  250€  (nahezu verdoppelt !)
8,7%  Zusatzbeitrag auf Einnahmen über 5.112€
Den Grundfreibetrag des zu versteuernden Einkommen hat der Gesetzgeber
auf 8 004 Euro festgesetzt(Stand 2010). Dieser Betrag soll steuerlich unangetastet
bleiben.Es dient dem Schutz des Existenzminimums.
Der Freibetrag der HWK Berlin liegt nahezu 3.000€ unter diesem Grundfreibetrag.

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KAMMERSPARTAKUS:

Der Grundfreibetrag der Handwerkskammern ist in bei nahezu allen HWKn gleich.

.Wollem Sie mehr über Ihre Zwangskammer erfahren, geben Sie in die Suchfunktion den Namen Ihrer Handwerkskammer ein. Unter DATEN – ZAHLEN : FAKTEN erfahren Sie Details, sofern recherchierbar. Leider verschweigen einige Handwerkskammern selbst die Veröffentlichung Ihrer Zwangsbeiträge auf ihren Webseiten.

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Anstatt „Made in Germany“ gilt bei der HWK  nur: „Made im Speck“

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Abzocke der Handwerkskammern am Beispiel der HWK Berlin”
  1. Muss ich nun die gegen mich erhobenen Mehrbeträge leisten oder nicht?
    Habe heute diesbezüglich mit meinem Anwalt telefoniert, der jedoch meinte ich würde da nicht herum kommen!

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