PRESSEMITTEILUNG: IHK Ulm – statt Rechtstreue Verschwendung von Zwangsmitgliedsbeiträgen


Die IHK Ulm will das Urteil des Verwaltungsgerichtes in Sigmaringen immer noch nicht akzeptieren und gibt das Geld der Zwangsmitglieder in vollen Händen aus, um ein Einlenken hinauszuzögern und die umstrittene Öffentlichkeitsarbeit hinsichtlich des Projektes „Stuttgart 21“ zu korrigieren. „Wenn die wiederholte Beauftragung einer noblen Stuttgarter Anwaltskanzlei nicht auf Kosten der Zwangsmitglieder gehen würde, dann könnte man über die Kapriolen der Kammerführung ja noch lachen“, so Kai Boeddinghaus, Bundesgeschäftsführer des bffk. So aber sei der verbohrte Kampf der Kammerfunktionäre in Ulm gegen die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes und das Urteil des Verwaltungsgerichtes in Sigmaringen eine Verschwendung der Mitgliedsbeiträge. Es zeige sich exemplarisch, wie sorglos bzw. egoistisch die Kammerführung mit dem ihr anvertrauten Geld umgeht, meint der bffk-Geschäftsführer. „Ich wage doch sehr zu bezweifeln, dass die Herren Kulitz und Sälzle auch so verbissen Anwaltsstunden in Auftrag geben würden, wenn sie die Honorare aus eigener Tasche finanzieren müssten“, ergänzt Boeddinghaus und weist daraufhin, dass es bei den verzweifelten Bemühungen der IHK Ulm sich doch nur noch um reine Zeitschinderei handele.
Auf welchem Niveau die IHK-Führung in Ulm mittlerweile angekommen ist, zeige sich daran, dass am selben Tag (Freitag 28. 10. 2011), an dem in einem Gespräch mit den Klägern ein Einlenken zugesagt wurde, die IHK-Anwälte einen erneuten Antrag an den VGH Mannheim gerichtet haben.

Der bffk fordert die Ulmer IHK-Führung auf, dieses unwürdige Theater sofort zu beenden. Hier werden in unverantwortlicher Weise Zeit und Geld der Kammermitglieder verschwendet.

Link zur Pressemitteilung des BffK

Medieninformation derIHK-Ulm:

Ulm, 28. Oktober 2011               Nr. 188

Das geplante Gespräch zwischen den Klägern und der IHK-Spitze hat heute Mittag stattgefunden. In dessen Ver-lauf kamen die Parteien überein, dass die IHK zur Abwen-dung der drohenden Vollstreckung Auftrag zur Entfernung des Plakats erteilen wird. Kurz danach ereilte die Parteien jedoch der Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg, worin die Kläger gebeten werden, zunächst von Vollstreckungsmaßnahmen abzusehen (vgl. Anlage). Wir warten die Entscheidung des VGH ab.

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Ansprechpartner für die Redaktion:
IHK Ulm, Otto Sälzle, Tel. 0171 / 5537271,
saelzle@ulm.ihk.de

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Es ist noch sehr freundlich ausgedrückt, wenn der BffK das Verhalten der IHK Ulm als ein „unwürdiges Theater“ beschreibt. KAMMERSPARTAKUS ist da nicht ganz derselben Meinung. Institutionen wie die Zwangskammern, die sich zwar nach aussen als demokratisch bezeichnen, tatsächlich jedoch jegliche Demokratie vorsätzlich missachten und gar mit Füssen treten, passen vorbildlich in ein Land, in dem Sumpf, Filz und auch vor allem Korruption herrschen.

Dennoch gilt:

“Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.”
(Albert Einstein )

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


		
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