Gegen Kammerzwang – Kooperation mit dem BSZ® e.V.


Mit dem Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. hat der bffk einen neuen Kooperationspartner im Einsatz für eine Reform der Kammerstrukturen gefunden. Beide Verbände stimmen darin überein, dass diese notwendige Reform nur mit der Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in den Kammern erreicht werden kann. Der BSZ® e.V. hatte auf seiner Internetseite Rechtsboerse.de zu einer Abstimmung über den Kammerzwang aufgerufen. Das Ergebnis war klar und deutlich: über 90 Prozent der Teilnehmer sprachen sich für ein Ende der Zwangsmitgliedschaften aus.

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Abstimmungsergebnis:

abgegebene Stimmen: 3900
Mit Ja haben 3538 Teilnehmer gestimmt Das sind 90,72% der abgegebenen Stimmen.
Mit Nein haben 362 Teilnehmer gestimmt. Das sind 9,28% der abgegebenen Stimmen.

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Link zum Artikel über die Abstimmung und Bewertung durch den BSZ® e.V.

Quelle: Bundesverband für freie Kammern

siehe auch: Ergebnis zur Umfrage – Zwangsmitgliedschaft IHK

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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