Bekommt die IHK Trier einen neuen Hauptgeschäftsführer „verordnet“?


Am Anfang der Geschichte steht ein unrühmlicher Abgang. Der Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz musste Hals über Kopf seinen Schreibtisch räumen – die Staatsanwaltschaft ermittelt immer noch wegen des Verdachtes der Untreue. Auf den vakanten Sessel der Koblenzer IHK wechselte darauf der bisherige Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, Arne Rössel.
War schon die Bestellung Rössels in Koblenz mehr als anrüchig, weil er von der Vollversammlung in der letzten Sitzung der Wahlperiode bestellt wurde – von einem sauberen Neuanfang nach der manipulierten Wahl konnte also keine Rede sein – so entwickelt sich die Bestellung eines neuen Hauptgeschäftsführers in Trier nun zur Farce.
Lassen wir den Präsidenten, Peter Adrian zu Wort kommen. Der ließ nach dem Wechsel Rössels nach Koblenz im September 2011 verlauten, dass er der Trierer Vollversammlung Ende des Jahres mögliche Kandidaten präsentieren möchte und erklärte im Trierischen Volksfreund „wir werden die Stelle (……) bundesweit ausschreiben“.

Für die kommende Sitzung der Trierer Vollversammlung am 05.12.2011 steht nun als Punkt 3 auf der Tagesordnung „Bestellung des neuen Hauptgeschäftsführers“. Bisher haben die Mitglieder der Vollversammlung keinerlei Informationen über mögliche Kandidatinnen und Kandidaten. Scheinbar sollen sie in der Sitzung mit einem Personalvorschlag förmlich überfallen werden, um dann den Wunschkandidaten des Präsidenten abzunicken. Demokratie à la Kammerland.

Link zum Artikel im Trierischen Volksfreund vom 21. 09. 2011

Link zur Tagesordnung der Vollversammlung der IHK Trier am 05.12. 2011

Quelle:  Bundesverband für freie Kammern

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Bekommt die IHK Trier einen neuen Hauptgeschäftsführer „verordnet“?”
  1. Trier sagt:

    Über Trier informiere ich mich regelmäßig. Danke also für deinen Blogpost zum Thema. Vielen Dank dafür, Rebekka.

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