IHK Cottbus: EX IHK-Präsident überlistete Stasi-Mitarbeiter mittels Intelligenz (??)


Nachdem der Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) Anfang 2011 über Stasitätigkeiten des damaligen IHK-Präsidenten, Ulrich Fey,  zu DDR-Zeiten  berichtete, aufgrund dessen Frey sein Pöstchen aufgrund öffentlichen Drucks „freiwillig“ räumte, hat Fey am 21.11.2011 versucht sich vor der Vollvesammlung der IHk sich zu rechtferigen.

Er bestritt  somit nochmals eine „echte“ Zusammenarbeit mit der ehemaligen Staatssicherheit. Mit Hilfe seines Rechtsbeistands, des letzten ehemaligen DDR-Innenministers Peter-Michael Diestel, plädierte er für eine Rehabilitierung

Fey bestritt nochmals dass er als Betriebsleiter des Synthesewerks Schwarzheide ( Oberspreewald-Lausitz) im Rahmen seiner Kontakte zur Stasi, niemals andere Personen geschädigt habe.

Fey habe die Stasi-Mitarbeiter bei den Gesprächen mit Hilfe seiner Intelligenz quasi „ausgetrickst“.

Das Präsidium der IHK hatte dem zugestimmt, dass sich Fey nochmals vor der Vollversammlung „rechtfertigen“ könne.

Das Gremium lehnte jedoch eine Rehabilitierung Fey´s ab, mit der Begründung: Die IHK sei dafür der falsche Adressat.

Auch die Darlegung Feys Anwalts, Peter-Michael Diestel, anhand von Stasiunterlagen und Gesprächen, die mit Stasi-Leuten geführt wurden, dass der Geheimdienst die Gespräche mit Fey als außerordentlich ineffizient eingestuft habe, konnte die Vollversammlung wenig überzeugen.

Sehen Sie bitte daher auch den Bericht von RBB

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Aber gäbe es da nicht noch eine andere Prominente Person, die  sich öffentlich dazu äussert gerne in der FDJ gewesen zu sein, aber sich dennoch permanent weigert, sich  ihrer DDR-Vergangenheit zu öffnen.

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Zur Langversion geht es hier

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

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