Handwerkskammer Hamburg: Beitragseintreibung mit allen Mitteln – Begleichung von Handwerker-Rechnungen – Fehlanzeige


Die Handwerkskammer – „böse Zungen“ sprechen von einer Pleite-Kammer – die sich mal so eben aus Steuermitteln und Zwangsbeiträgen einen 50 Millionen teuren Prachtbau – den Elbkampus – gönnt, verweigert laut HAN-Online fünf Unternehmen noch ausstehenden Restzahlungen für geleistete Leistungen.

Bei Karl Schult, Inhaber des gleichnamigen und mittlerweile insolventen Sanitärbetriebs, ging es laut Pressebericht um noch ausstehende 360.000 Euro.

Seit mehr als vier Jahren warten nun die Firmen suf ihre ausstehenden Zahlungen. Der Gesamtbetrag wird auf bis zu fünf Millionen Euro beziffert.

Den dicksten Posten aus dem rund 50 Millionen Euro teuren Bau des Kompetenzzentrums der Handwerkskammer fordert die Köster GmbH aus Osnabrück. Das Unternehmen, damals noch als Köster AG angetreten, hatte den Zuschlag für den 6,6 Millionen Euro teuren Rohbau bekommen. Laut Kammer-Bilanz fordert Köster noch 2,726 Millionen Euro sowie die Herausgabe eine Vertragserfüllungsbürgschaft über weitere 655 000 Euro. Dieter Köster: „Wir werden unsere Forderungen eintreiben. Mit der hohen Verzinsung von acht Prozent pro Jahr sprechen wir mittlerweile über einen Betrag von rund 3,5 Millionen Euro. Wir haben Klage eingereicht. Der Prozess ist aber nach vier Jahren noch nicht einmal terminiert.“

Die Handwerkskammer begründet die Zurückhaltung der Zahlungen kurz und bündig mit angeblichen Mängeln. Dies zu klären, bedarf viel Ausdauer. Besonders in finanzieller Hinsicht. Die Führung der Hamburger Handwerkskammer jedoch dürfte dies jedoch wenig beeindrucken. Die geheimen Gehälter fliessen weiterhin und persönliche Repressalien sind auch nicht zu befürchten. Wie allseits bekannt, genießen die Kämmerlinge  in allen Belangen „Narrenfreiheit“
Aber stellt sich die Handwerkskammer Hamburg im Namen aller Zwangskammern nicht selbst die Frage ihrer Daseinsberechtigung?

Die Betriebe sind/waren Handwerksbetriebe. Geführt von ausgebildeten Handwerksmeistern. Handwerksmeister, die einen Titel führen, der laut Kämmerlinge in langweiligen Sonntagsreden  als Garant für ein Qualitätssiegel gilt.

Der Meisterbrief

Die Handwerkskammern stellen mit ihrer Haltung auch das Qualitätssiegel Meisterbrief in Frage und stellen sich somit selbst ein Armutszeugnis aus, Wenn die Unternehmen tatsächlich derart mangelhafte Arbeiten ausgeführt haben, so kann die Ausbildung der Kammern zum Meister ja nicht einmal das Papier wert sein, auf dem der Meisterbrief gedruckt ist.

Daher:  Legt den Kammern endlich das Handwerk

Noch einmal zur Kenntnisnahme::

Am 14.12.2011 hatte  Christian Anhalt, Zwangsmitglied der Handwerkskammer Hamburg und BffK-Vorstand, erstmals in diesem Jahr, nach langen Bemühungen, die Möglichkeit erhalten, in das Zahlenwerk der Kammer zu schauen. Dabei traten erstaunliche Dinge zu Tag, Anhalt und Bundegeschäftsführer des Bundesverband für freie Kammern, Kai Boeddinghaus berichtetetn am selbigen Tag in einer Pressekonferenz darüber

So behauptete der Kammerpräsident,  die laufenden Kosten seien um 1,7 Millionen Euro gesenkt worden. Laut der G.-u.-V.- Rechnung für das Jahr 2010 stiegen die laufenden Kosten von 2009 auf 2010 aber um 464.863,75 Euro.

So behauptete der Kammerpräsident, die Kammer schreibe operativ schwarze Zahlen. Laut der G.-u.- V.- Rechnung für das Jahr 2010 verbuchte die Kammer 2010 einen Jahresfehlbetrag von 713.548,63 Euro.

So behauptete der Kammerpräsident, die Kammer stehe finanziell auf gesunden Füßen. Laut der Bilanz für das Jahr 2010 weist die HWK – Hamburg mittlerweile ein nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 2.244.000,00 Euro aus.

So behauptete der Kammerpräsident,  die Kammer habe 16 Millionen Euro Schulden. Laut der Bilanz zum 31.12.2010 weist die Kammer Verbindlichkeiten von knapp 24 Millionen Euro aus.

„Ein Schelm, der Böses dabei denkt“

Fazit: Während die Zwangskammern mit allen, auch völkerrechtsverletzenden Mitteln, sprich Haftbefehlen,  Ihre Zwangsbeiträge, selbst mit Unterstützung der Politik,  eintreiben, lehnt sie die HWK Hamburg geruhsam in Ihren wohl bequemen Sessel.

Was geben die Zwangskammern, Konzerne, Bonzen, Politiker, etc. schon auf Menschenrechte, Völkerrecht, Verfassung, Grundgesetz oder Gesetze? Wir werden fast täglich darin bestätigt, dass dies vom angesprochen  Personenkreis lediglich als Abtreter genutzt wird.

„Sie wollen einen Posten in unserer Kammer. Was können Sie denn?“

„Nichts!“

„Tut mir leid, die hochbezahlten Positionen sind alle schon besetzt!“

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Webseite des Auswärtigen Amts der BRD
Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.Dezember 1966
(BGBl. 1973 II 1553)

Artikel 11
Niemand darf nur deswegen in Haft genommen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine
vertragliche Verpflichtung zu erfüllen.

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Die Zwangskammern jedoch, befolgen nicht einmal ihre eigenen Gesetze und Verordnungen.

Party-Service-Betreiber agiert als Präsident der HWK Hildesheim

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


					
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