Handwerkskammern wittern neue Einnahmequelle bei Rente mit 67


Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Halle, Dr. Jürgen Rogahn, befürwortet  öffentlich ungeniert die Einführung des Renteneintrittsalters mit 67 Jahren.

Dass Arbeitsmarkt diese Arbeitsstsllen längst nicht ausreichend hergibt, ist die eine Sache.

Dass dem Handwerk der Nachwuchs fehlt, die andere. Dennoch investieren die Handwerkskammern, wie auch die Industrie und Handelskammern Millionen in, auch aus Steuergeldern finanzierte, Bildungszentren. Der Topf ist schier unermäßlich. Die Politik gibt sich sehr gerne für derartige Maßnahmen her.

Und da dem Handwerk nun der Nachwuchs ausgeht, kommen die Kammern auf eine erneute Idee, um Ihre Töpfe zu füllen, um sich weich zu betten.

Die Bedeutung von körperlich schweren Tätigkeiten im Handwerk, die aus gesundheitlichen Gründen nur durch jüngere Fachkräfte erledigt werden können, werde überschätzt. „Es gibt auch Tätigkeiten, wie zum Beispiel bei der Kundenberatung, für die Ältere mit langjähriger Berufserfahrung und umfassender Fachkenntnis besonders gut geeignet sind“, so Dr. Rogahn. „Hierzu qualifizierte Beratung und Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten, ist eine dauerhafte Herausforderung für unsere Bildungszentren, der wir uns seit Jahren stellen.“

Es wird nicht damit gerechnet, daß die Gesamtbevölkerung der über 50-Jährigen z. B. in Sachsen Anhalt  zurück gehen werde.

Stellt sich auch die Frage, fällt es überhaupt in den Zuständigkeitsbereich der Handwerkskammern, künftige Mitarbeiter als Berater auszubilden?

Fakt ist: Zusätzliche Verwaltungsakte für fragwürdige Zertifikate. Aber wer soll solche „Bildungsmaßnahmen“ bezahlen?  Der Betroffene selbst? Der Arbeitgeber, was kaum anzunehmen ist, oder gar die Job-Agentur?

Und ob im Handwerk überhaupt die Nachfrage für derartige Beratertätigkeiten vorhanden sind, ist sehr utopisch. Aber wie weltfremd die Zwangskammern „in diesem, unserem Lande“ sind, ist ja nun hinreichend bekannt.

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


					
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