HWK Hamburg – Beiträge werden Thema im Landtag


Die Aktivitäten der Kritiker der Handwerkskammer Hamburg zeigen auch auf der politischen Bühne Wirkung. Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen in der Hamburger Bürgerschaft hat eine Anfrage an den Senat gerichtet. Die extrem hohe Belastung des Hamburger Handwerks durch die Beiträge zur Kammer werden so zum Thema in der Bürgerschaft gemacht. Nach Recherchen des bffk sind die Handwerkskammern einerseits im Verhältnis zu den IHKn extrem teuer. Zum anderen sind auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Kammerbezirken erheblich.

Am folgenden Beispiel werden diese Unterschiede deutlich. So wird ein Gewerbetreibender/Handwerker (im Bezirk der HWK Reutlingen ein Klempner) mit einem Jahreseinkommen von 25.000,00 Euro so belastet:

HWK Hamburg                  643,00 Euro

HK Hamburg                       78,05 Euro

HWK Düsseldorf               174,25 Euro

IHK Düsseldorf                   45,73 Euro

HWK Reutlingen               555,00 Euro

IHK Reutlingen                   87,39 Euro

Die Beitragsbelastung ist offensichtlich regional extrem unterschiedlich. Besonders drastisch ist dies jedoch im Hinblick auf die Höhe und den Unterschied zu den Gewerbetreibenden für das Hamburger Handwerk. Hier muss die Politik dringend eingreifen, um die Handwerksbetriebe wirksam zu entlasten.

Quelle: Bundesverband für freie Kammern

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
2 Responses to “HWK Hamburg – Beiträge werden Thema im Landtag”
  1. Kurt Schlumpberger sagt:

    An den Kommentator!
    Wenn schon jemand einen Beitrag komentiert,
    dann soll er dies auch,bitteschön,unter seinem Namen tun!
    Nochmals Grüße aus Ulm.
    Kurt Schlzmpberger

  2. Kurt Schlumpberger sagt:

    Was Landwirte können, müßte eigentlich für die Handwerker kein Problem sein!.
    Einigkeit macht stark. Endlich Schluß mit der Zwangsmitgliedschaft, dann sind alle Probleme beseitigt.
    Also, auf gehts, zu bffk!. (Kai.Boeddinghaus@bffk.de)

    Mit Handwerkergruß
    Kurt schlumpberger, Ulm

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