Manfred Sattler – Präsident der IHK Koblenz – für Lohnkürzungen älterer Arbeitnehmer


Der Koblenzer IHK-Präsident Manfred Sattler gönnt sich selbst gerne etwas Gutes: der IT-Unternehmer füllt mehrere Garagen mit exklusiven Luxusautos.

Bei anderen ist Sattler weniger großzügig: wie die Rhein-Zeitung berichtet, erwartet er eine positive Entwicklung der Wirtschaft in der Region Mittelrhein, will älteren Mitarbeiter -innen aber nicht daran teilhaben lassen, sondern ihnen den Lohn kürzen, wenn ihre Produktivität nachlässt.

Sein geschäftlicher Erfolg sei Sattler gegönnt, der ohne Fleiss und Einsatz kaum dazu geführt hätte.

Dass Politiker in diese Kerbe einschlagen lässt schon so manchen den Kopf schütteln. Dass jedoch ein Präsident einer Interessenvertretung der Gesamtwirtschaft zu solchen Aussagen hinreissen lässt, sollte jedoch jeden an Sattlers Weitblick zweifeln lassen.

Damit offenbart er nicht nur eine eine kalte, gnadenlose und zutiefst unsoziale Weltsicht, die den Wert von Menschen allein an ihrem wirtschaftlichen Wertschöpfungspotenzial misst und Schwache und Minderheiten mit Ablehnung und Verachtung betrachtet.

Zunächst einmal sollte Sattler als Kammerpräsident in seinem eigenen Häus´le kehren. Seiner Industrie und Handelskammer Karlsruhe.  Wurde doch bei der IHK Lüneburg aufgedeckt, dass ein Kammermitarbeiter im Alter Mehr an Pensionen erhält, als er im Arbeitsleben auf seinem „Gehaltszettel“ ausgewiesen bekam.  Es ist nicht anzunehmen, dass es bei der doch wohl offensichtlichen „dunklen Verflechtung“ der IHK´n, bei der IHK Koblenz, wie im übrigen bei allen anderen Zwangskammern „in diesem, unserem Lande“, anders verhält.

1.  Zur Erinnerung:  Herr Sattler, wir haben in Bananen-Republikanien einen Fachkräftemangel. Die Zwangskammern beten es täglich in langweiligen Sonntagsreden herunter. Wo  bleibt da das Gesetz von Angebot und Nachfrage?

2. Was hat es für weitreichende Folgen? Dem Binnenmarkt weiter die Kaufkraft zu entziehen.

4. Immer weniger Menschen können sich ´ne Currywurst beim  Imbissbudenbesitzer, beim Eisverkäufer ´n Softeis leisten, etc. , die sowieso schon täglich um ihre Existenzen kämpfen müssen.    Scxhöne Interessenvertretung, diese IHK´n und sämtliche andere Zwangskammern!!

 4. Wie kann ein Kammerpräsident ein Unternehmen führen? Ist er doch ständig auf irgendwelchen Veranstaltungen präsent in denen ständig langweilige und sich ständig wiederholende Sonntags-Reden und Laudatien gehalten werden.  Dies ein unproduktiver Zeitaufwand für das eigene Unternehmen.  Oder was ist so lukrativ an Ihrem Präsidentenpöstchen, Herr Sattler?

Aber wen kann noch etwas „in diesem, unseren Lande“ wundern? Schliesslich lebt uns unser Bundespräsident Christian Wulff  die Korruption vor!

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag   v. 04.01.2015

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
4 Responses to “Manfred Sattler – Präsident der IHK Koblenz – für Lohnkürzungen älterer Arbeitnehmer”
  1. Enkelin! sagt:

    Hallo Herr L-Ron,
    wer immer Sie sind, ahnung haben Sie keine.
    Herr Sattler war zum Zeitpunkt seines Herzinfarktes Silomeister und nicht Sackträger.
    Außerdem war der Herzinfarkt nicht 1968 sondern 1975 und eine Weiterbeschäftigung hat auch nie stattgefunden, da die Firma gar keine leichte Tätigkeiten für Herrn Sattler hatte.
    Er ging mit 80 % Schwerbehinderung in Rente!

    Also bevor man so etwas schreibt, sollte man zuerst mal seine Hausaufgaben richtig machen 😉

    Eine Enkelin des Vaters von Herrn Sattler!

  2. L-Ron sagt:

    Sattlers Vater ein ehemaliger Sackträger, der bei einer Ortsansässigen Landhandels Firma beschäftigt war, hatte im Jahr 1968 einen Herzinfarkt.
    Die Firma hat ihn nicht rausgeschmissen oder den Lohn gekürzt, sondern ihm eine leichtere Arbeit gegeben um eine Weiterbeschäftigung zu ermöglichen.

    • euromueller sagt:

      Hallo L-Ron,
      toll geschrieben,
      hoffentlich passiert das Herrn M. Sattler mal nicht genau so,
      denn der Herrgott läst keine Bäume in den Himmel wachsen.

      Euromüller

  3. Rudolf Deuke sagt:

    Tifft das für den Hansel auch zu ??? Vom Alter her sollte er sich lieber an die eigene Nase fassen!!

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