Buchtipps: Insider berichten aus Kammerland


Zwei Bücher lohnt es sich zu lesen, die Einblicke darüber geben wie die Menschen in Kammerland leben. Wie sie denken, fühlen und ticken.

Die Ansätze für diese Bücher sind so unterschiedlich wie die Autoren.

Das ist zum einen das Buch von Bernd W. Dresia „Was Sie sagen, ist nicht wichtig!“. Der Autor, lange Jahre als Betreuer und Berater in der Industrie- und Handelskammer Köln aktiv und mit besten Kenntnissen und Erfahrungen über die Vorgänge im Inneren dieses Amtes (denn nicht anderes ist eine IHK), bringt mit dieser Überschrift die

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Erfahrungen, die viele Unternehmer mit den Kammern machen, auf den Punkt. In humorvoll bissigen Texten und Gedichten bietet er dem Leser einen Blick hinter die Kulissen des Systems. Einzelne Abteilungen und Funktionen werden aufs Korn genommen und so dem Leser näher gebracht. Erhältlich ist das Buch (ISBN 978-3-85022-980-7), das im Novum-Verlag erschienen ist auch als E-Book.

Auch der Autor des zweiten Buches, Dr. Thomas Hertz, ist ein profunder Kenner von Kammerland, war er doch 12 Jahre lang Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin. Auch wenn sein Buch, „Die Industrie- und Handelskammer zu Berlin, Ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte Berlins“ naturgemäß aus der Sicht eines überzeugten Kammerfunktionärs geschrieben ist, so ist es doch eine faktenreiche Zusammenstellung der Geschichte der Berliner IHK. Das Buch vermittelt eine Fülle von interessanten Informationen nicht nur über die Geschichte der Berliner IHK, sondern auch der Kammern im damaligen Westdeutschland. Und weil der Autor sich auch mit der unbequemen Wahrheit z.B. um den Bau des Kammerpalastes in Berlin auseinandersetzt, erfahren die Leser so einiges über den Umgang bzw. die Verschwendung von Millionen Beitragsgeldern der Zwangsmitglieder.  Interessant auch die Erkenntnis, dass die Übertragung der Aufgaben in der Berufsausbildung der Berliner Kammer bereits zum 01.01.1955 wirksam wurde, während auch in Berlin die Zwangsmitgliedschaft in der IHK erst zum 18.12.1956 wirksam wurde. Allein für diese Information, die mit der Mär aufräumt, die Selbstorganisation der Wirtschaft bei der Berufsausbildung sei nur mit dem Instrument der Zwangsmitgliedschaft zu verwirklichen, muss man dem Autor dankbar sein. Erschienen bei deGruyter (ISBN 978-3-11-020669-2).

Quelle: Bundesverband für freie Kammern

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


					
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