Zwei Klagen gegen die IHK Kassel terminiert


Ein ganzes Bündel von Klagen hat bffk-Geschäftsführer, Kai Boeddinghaus, gegen die IHK Kassel bzw. den DIHK eingereicht.
Die Klage gegen den DIHK richtet sich gegen dessen ungebremstes und vor allem nicht legitimiertes Mitteilungsbedürfnis. Regelmäßig veröffentlicht der DIHK Stellungnahmen „im Namen der Wirtschaft“ und erweckt auch den Anschein, dies im Namen der Kammern zu tun. Dabei werden aus Sicht des bffk regelmäßig die Grenzen des IHK-Gesetzes überschritten. Der DIHK bemüht sich zzt. noch intensiv darum, dass das Verfahren das Verwaltungsgericht nicht erreichen soll. Es handle sich hier doch um einen zivilen Rechtsstreit, weil der DIHK nur ein normaler Verein sei.

In Kassel hat Kai Boeddinghaus desweiteren eine Grundsatzklage gegen den Kammerzwang eingereicht und darüber hinaus zwei Klagen gegen die IHK Kassel, die öffentliche (Presse-) Mitteilungen der Kammer zum Thema haben, die nach Ansicht von Boeddinghaus nach den Grundsätzen der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes zur „Limburger Erklärung“ unzulässig und damit rechtswidrig waren.

Die IHK hat zu ihrer Verteidigung eine Edel-Feder“-Kanzlei aus Berlin beauftragt. Offensichtlich traut man im Kasseler Kammergebäude dem juristischen Sachverstand aus Nordhessen nicht zu, diesen – ach so – klaren juristischen Sachverhalt vor Gericht zu vertreten.

Zwei der Kasseler Verfahren sind nun vom Kasseler Verwaltungsgericht terminiert.

Quelle: Bundesverband für freie Kammern

LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

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