IHK/HWK: Lieber in den Schuldensumpf anstatt in Hartz IV?


In wohl noch nie dagewesener Weise „buhlen“ IHK und HWK in den Printmedien um Existenzgründer. Fürchten die Zwangskammern um die „ertragreichen“ Zwangsbeiträge? Immerhin halten die IHK´n geschätzte über 1,8 Milliarden Euro an Rückstellungen zurück, die der Wirtschaft entzogen sind. Über die Handwerkskammern ist diesbezüglich gar nichts bekannt. Deren „Seilschaften“ hüllen sich in absolutes Schweigen.

Laut eigens erstellter Studie des DIHK wird für 2012 ein erneuter Tiefstand bei den Existenzgründungen erwartet. Weniger als 400.000 neue Existenzgründer werden erwartet. Als mögliche Ursachen für den Negativtrend nannte DIHK-„Guru“ Driftmann Finanzierungsprobleme, bürokratische Hemmnisse und die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.

Die IHK Bonn hingegen verwies darauf, dass das Alter von Existenzgründern gestiegen ist. Im 40plus Netzwerk Bonn (www.40plus-bonn.de) sind Gründungsinteressenten im Durchschnitt 51 Jahre alt. Dies dürfte ohne Zweifel seine berechtigten Gründe haben.

Wer verlässt schon einen seinen Arbeitsplatz, um sich dem Risiko der Selbstständigkeit in BRD auszusetzen. Schließlich haben wir (laut Lüge ) van der Leyen weniger als drei Millionen Arbeitslose. Und die, die es noch nicht geschafft haben einen Job zu finden, werden zur Zeit gerade in den Medien durch den „Wolf gedreht“.

Obwohl viele von ihnen nichts weiter tun, als sich  gegen diese unmenschliche System zu wehren. Wer möchte schon in eine sinnlose und zumal steuerverschwendende „Eingliederungsmassnahme“ gesteckt werden, an der sich lediglich der Bildungsträger eine goldene Nase verdient?  Wer möchte gerne gezwungen werden als Praktikant ohne Lohn zu arbeiten. So wie es die Jobcenter oftmals praktizieren und bei Weigerung mit (verfassungsrechtlich zumindest bedenklich ) Santionen drohen. Und diese auch skrupellos praktizieren. Wer möchte schon unter dem Deckmantel der gemeinnützigen Arbeit für einen Euro arbeiten?

Es gibt keine gemeinnützige Arbeit. Nur Arbeiten, die die Sozialversicherungstöpfe füllen, sind gemeinnützig.

Und all dies verleitet viele sich aus Verzweiflung in die „kriminalität“ und „Schwarzarbeit“ zu flüchten, um sich wenigstens die Margarine auf der trockenen „Stulle“  zu gönnen. Frauen „verkaufen teilweise ihren Körper und gehen „Anschaffen“. Und hier tagen nicht zuletzt die die Verantwortlichen aus Industrie und  Handwerk die Verantwortung, indem sie u. a.  permanent den Mindestlohn verweigern. Acht Millionen Niedrig-/Hungerlöhner in BRD! 

Den Menschen die Kaufkraft in diesem Lande zu entziehen, widerspricht jeglichen wirtschaftlichen Sachverstand! Sie können sogar indirekt zur Förderung von Kinderarbeit in Asien herangezogen werden. Denn viele Betroffene sind gezwungen sich Billigwaren zu kaufen, die in Asien von Kindshänden produziert werden.

Daher greifen greifen viele ältere Arbeitslose zum letzten Mittel, sich dieser Armut zu entziehen. Aus Verzweiflung, sogar das Risiko bewusst ausser acht gelassen zu haben. Der Mammutanteil der Existenzgründer sind „Einzelkämpfer“ im Dienstleistungebereich. Sie bieten ihre Dienste zum Teil schon ab 12 EURO Stundenlohn an. Sie arbeiten als Subunternehmer und auch als Subunternehmer von Subunternehmern, etc. Auch unter den Existenzgründern ist vielen die Möglichkeit der Altersvorsorge mangels Finanzieller Mittel nicht Möglich.

Die Krankenkassenbeiträge in der gesetzlichen Krankenkasse fangen erst bei den über 200 Einheits-Krankenkassen in BRD bei dem Mindestbetrag von 363,- EURO monatlich ( incl. Pflegeversicherung ) an. Auch wenn nur 500 Euro im Monat verdient werden. Die Gesetzlich festgelegte Beitragsbemessung liegt bei 1.916,25 EURO Monatlich. Die Flucht in die zunächst preiswerter erscheindnde private Krankenkasse ist nur bis zu einem bestimmten Alter möglich. Die Zeche wird bei dieser „Flucht“ jedoch erst im Alter gezahlt. Denn dann steigen die Beiträge der PKV dimens.

Und dann kommt da noch die, die von der van der Leyen geplante Einführung der Rentenversicherungspflicht für Selbstständige, mit deren Einführung mit Sicherheit in Kürze zu rechnen ist. Wer keine private Vorsorge nachweisen kann, soll in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen – mit rund 300 Euro im Monat plus 100 Euro zusätzlich für die Erwerbsminderung. Die Ministerin will so verhindern, dass eine ganze Gründergeneration in die Altersarmut rutscht.

Uneingeschränkt soll die Vorsorgepflicht für alle gelten, die bei ihrer Einführung unter 30 sind. Über 30-Jährige müssen durch Lebens- und Rentenversicherungsverträge, oder Vermögen wie zum Beispiel Immobilien belegen, dass sie eine Basisabsicherung haben. Diese Absicherung soll oberhalb der staatlichen Grundsicherung im Alter liegen.

Diese Grundsicherung ist im Prinzip ein Hartz 4 für arme Rentner und beträgt zurzeit rund 700 Euro im Monat.

Stichwort private Vorsorge: bekanntlich kommt die „Dame“ Leyen aus Hannover. Und Hannover scheint der „Politsumpf“ schlechthin zu sein, in BRD. Schröder, Riester, Rüster, Rösler. Nicht zu vergessen, „Freund“ Carsten Maschmeyer. Bakannt aus der „Niedersachsenconnection“ oder auch Maschsee-Mafia. Sie alle sind mehr oder weniger alle sehr eng miteinander verbunden. Verdiente doch das Maschmeyer-Imperium ein riesiges Vermögen mittels Einführung von Riester- und Rüsterrente.

„Ein Schelm, der Böses dabei denkt“?

Hinzu kommt dann auch noch ausser dem   Zwang zu Berufsgenossenschaftsbeiträgen, sofern Angestellte vorhanden sind noch die Zwangseingliederung bestimmter Betriebe in die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbe.

Überlegen Sie daher gut, bevor sie vor einem Berg an Schulden stehen.

Und nicht ausser acht lassen wollen wir natürlich die Zwangseingliederung in eine der uns bekannten 80 Industrie- und Handelskammern, 53 Handwerkskammern, Ärztekämmern, Architektenkammern, und so weiter, und so weiter…

Über die zuletzt erwähnte „finstre“ Institution, dessen „Wasserköpfe“ nicht ganz unverantwortlich sind, für die übermässig überflüssige Bürokratie, die sie, ach so gerne, anprangern,  informieren Sie sich bitte auf diesem Portal oder auch auf den Seiten des Bundesverband für freie Kammern – www.bffk.de .

Sie sind wie „Parasiten“. Sie saugen ihren Wirt aus. Bis zum letzten Tropfen. Dann wenden sie sich einem Neuen zu!

KAMMERSPARTAKUS wünscht denen, die es dennoch wagen wollen, viel Erfolg. Und vor ellem eine „erfolgreiche Zusammenarbeit“ mit einer Ihrer Zwangsorganisationen.

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Realität eines Unternehmers

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Hausdurchsuchung bei Gewerbetreibenden

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Jobcenter kennen keine Gnade – Auch nicht mit Behinderten

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Privatversicherte ( im Alter ) in der BRD

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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