Handwerksmeister bleibt hartnäckig


Schon seit Jahren führt Handwerksmeister Michael Pramann die Auseinandersetzung mit der Handwerkskammer in Hildesheim. Er war es, der aufdeckte, dass der amtierende Kammerpräsident sein Geschäft schon vor Jahren aufgegeben hat. Er klagt gegen die Absurdität der sogenannten Friedenswahl, bei der die Mitglieder der Vollversammlungen quasi in den Hinterzimmern bestellt werden. Nach außen werden diese Vollversammlungen aber immer wieder als demokratisch gewählte Gremien dargestellt.

Michael Pramann hat es sich zur Angewohnheit gemacht, den jährlichen Beitragsbescheid jeweils ungeöffnet persönlich beim Wirtschaftsministerium abzugeben, um so seinem Widerwillen gegen den Kammerzwang Ausdruck zu geben.

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Quelle: Bundesverband für freie Kammern

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Korrektur!

Beitragsbescheid?

Es handelt sich um „illegale“ Werbepost!

Anschreiben mit  „Vertraulich – nur für Geschäftsleitung“  ist eine aufdringliche Art der Werbung, die normalerweise ungelesen dem Schredder, sprich Altpapier und somit dem Recyclingkreislauf zugeführt wird.

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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