HWK Freiburg – Handwerksordnung – Existiert sie wirklich noch?


Es ist schon so eine fragwürdige Sache, mit (Gund-)  Gesetzen und (Ver-)Ordnungen in BRD. Der eine wird daran „geknebelt“, für den anderen ist es lediglich ein Stück Papier.

So agiert seit einiger Zeit Kurt König (63) als Obermeister der Fleischerinnung Ortenau, obwohl er sein Geschäft aus Altersgründen im April 2011 verkauft hatte.

Sein Vorgänger, Martin Gorenflo (48) hatte sich aus beruflichen Gründen aus der Innungsspitze zurückgezogen.

König erklärte sich daraufhin bereit, die Innungsgeschäfte der finanziell gut dastehenden Fleischerinnung kommissarisch weiterzuführen. Das „Amt“ des Obermeisters ist jedoch zwingend damit verbunden, dass ein Obermeister eben ein geschäft zu führen hat.

Und hier besinnt sich die HWK Freiburg plötzlich auf die Handwerksordnung:

Mit dem Zeitpunkt seiner Geschäftsaufgabe ist König nicht mehr in der Handwerksrolle eingetragen. »Er hat in der Innung kein Mandat und darf sie formal gesehen nach außen nicht vertreten«, erläuterte Matthias Zipfel, Referatsleiter bei der Handwerkskammer Freiburg, in der Innungsversammlung am Dienstagabend. Die Fleischer könnten mit dem kommissarisch besetzten Posten zufrieden sein, doch ihnen läuft die Zeit davon. Die Handwerkskammer werde nicht auf Dauer dulden, dass die Fleischerinnung Ortenau führungslos sei, mahnte Zipfel an. Im schlimmsten Fall drohe der Innung das »Aus«.

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Quelle: baden-online

Nicht ganz so ernst nahm man es dagegen bei der Handwerkskammer Konstanz mit Präsident Bäckermeister Hoch.

Bei der Handwerkskammer Hildesheim hingegen agiert seit dem 01.11.2008 ein „illegaler Kammerfürst“. Jürgen Herbst hatte zum 01.11.2008 sein Fleischereigeschäft in Einbeck aufgegeben.

Party-Service-Betreiber agiert als Präsident der HWK Hildesheim

Wer sich also weiter von der sogenannten  Handwerksordnung knebeln lässt, ….

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

 


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Gorenflo signalisierte, den Posten des Stellvertreters zu übernehmen, wenn ein neuer Obermeister gefunden wird. Ein Nachfolger ist aber nach wie vor nicht in Sicht. Kurt König warb für den Posten: Ein neuer Obermeister werde mit seiner Arbeit nicht allein gelassen. Zumindest aus finanzieller Sicht steht die Fleischer-innung gut da. Das ging aus dem Bericht von Geschäftsstellenleiterin Ulrike Fels hervor. Einnahmen und Ausgaben halten sich die Waage. Ein Teil der Rücklagen war in ein Darlehen an die 2003/2004 finanziell in Not geratene Fleischergenossenschaft »FGS« geflossen. Der Kredit ist in Dividende bringende Geschäftsanteile bei der »FGS« umgewandelt worden, informierte Ulrike Fels.

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