Kammerfunktionäre: Dämagogen ohne Visionen


Fast täglich ist von den Kammern, Betrieben, und den Arbeitslosenbehörden zu hören und zu lesen, dass es an Fachkräften mangelt. Die Politik „plappert“ das nach, was ihnen die Kammern und Konzerne in den Mund legen. Die Wirtschaft – Industrie, wie auch Handwerk – boomen ja.  Allerdings: Es herrscht ( angeblich ) Fachkräfte und Nachwuchsmangel. 86% aller Arbeitnehmer besitzen jedoch eine Ausbildung!

So wird in den Medien oft darüber berichtet, wie sich speziell Kammerfunktionäre ein Bild von der misslichen Lage machen in den Betrieben machen. Lösungen jedoch, haben sie nicht parat. Und neue Wege zu gehen, dazu sind auch die Verantwortlichen ( Kammerfunktionäre ) offenbar nicht bereit.

Es wird erwogen sich Auszubildende aus dem Ausland zu holen. Aber wie sieht es da mit dem Migranten-Problem aus? Nichts gegen ausländische fleissige Arbeitnehmer, aber ist es nicht in erster Linie die Aufgabe der Verantwortlichen und des Staates, erst einmal die eigenen Mitbürger in Ausbildung und Arbeit zu bringen?

Im Handwerk zumindest, dass zum grossen Teil aus Dienstleistung besteht, dürfte es, zumindest in so mancher Region, nicht so problemlos sein. Die ausländischen Auszubildenden müssten zu Allererst bereit sein, die deutsche Sprache zu lernen und zu berrschen. So die Einstellung des Präsidenten der Handwerkskammer Potsdam, Jürgen Röse. Eine Zusammenarbeit mit italienischen oder spanischen Kammern leht er zudem ab.

Ausserdem, und das scheint offensichtlich der „Knackpunkt“ zu sein, auf den die Kammerfunktionäre und die gesamte Wirtschaft hinzielt: Es gebe ja auch keine EU-Förderung.

Warum allerdings, muss man auf die EU-warten? Die Kammern sind es, die als erste nach der Politik schreien. Und? Wachsen EU-Fördergelder und Subventionen vielleicht wie Kirschen auf den Bäumen?

Warum aber können in einer ausweglosen Situation nicht neue Wege gegangen werden? Warum muss man auf die EU warten? Betriebe, die wegen des Fachkräftemangels in Not geraten, werden vielleicht selbstständig nach Lösungen suchen – trotz der Behäbigkeit von Behörden und trotz eines Kammerpräsidenten ohne Visionen, der den Fachleutemangel gar nicht beziffern kann.

Es wäre erfreulich, wenn Kammerfürsten und Politik hierzu einmal Stellung beziehen würden.

KAMMERSPARTAKUS fordert hiermit jede einzelne Kammer auf eine öffentlich nachweisbare Statistik aufzustellen, in welchen Bereichen wirklicher Fachkräftemangel herrscht. Gesplittet nach Berufsgruppen. So kann das ( angebliche ) Problem gelöst werden. Anststt sinnlos ( 52 ) Millionen EURO für eine „lächerliche“ Ímmage-Kampagne zu „verpulvern. Das wäre eine Sinnvolle Aufgabe für die Kammern. Anstatt sich die langweiligen, sich ständig widerholenden „Sonntagsreden“ anhören zu müssen.

Schon längst ist es an der Tagesordnung, dass sich Betriebe Weitebildungsmassnahmen vom Steuerzahler finanzieren lassen. Wegebau ist das Zauberwörtchen.

Aber wo werden sie denn eigentlich gesucht, die Fachkräfte im Handwerk zum Beispiel? Werden die Stellen innerbetrieblich am „Schwarzen Brett“ in den Betrieben ausgeschrieben? In den Print-Medien sind wenig Stellenangebotezu finden. Bei den Arbeitsagenturen sind es meist Zeitarbeitsfirmen ( Sklaven-Verwalter), die Stellen anbieten. Und auf diese wird gerne zurückgegriffen. Von Handwerk, wie auch Industrie.

Es ist eine unverantwortungsvolle Politik, die da betrieben wird. Von Dämagogen aus Politik und Zwangskammern. Die ländlichen Regionen „sterben aus“. Wie kann eine Wirtschaft langfristig funktionieren, wenn der Bevölkerung die Lebensgrundlage entzogen wird? Wenn die Bevölkerung mit steitig steigender Tendenz verarmt und ihr die Kaufkraft entzogen wird? Die Binnen-Nachfrage somit abgewürgt wird? Langfristig auf die noch „wohlhabenen“ Rentner zu setzen ist ein Wahnwitz. Auch deren Anzahl ist im Sinkflug!

Fachkräftemangel und „Hungerlöhne“. Wie bitte, passt das zusammen?

Das „Merkel-Regime“ mit ihrem „korrupten“ Marionetten BRD nach DDR-Manier vorsätzlich in den Untergang treibt.

.

Ein Handwerkskammerpräsident sollte mehr Visionen haben, meint Klaus D. Grote

Nachwuchsproblem in der Betrieben: Kammerpräsident hat keine Lösung parat

IHK und HWK reif für die Formel 1 ?

Die IHK und das falsche Zahlenspiel

.

.

.


.

LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

.

Logo Handwerkskammer

.

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

.

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

.

Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

 


					
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Tischlermeister Michael Pramann

  • Bells-Restaurant – Bad Neuenahr

  • Stefan A. Duphorn wer – zu – wem

  • Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!

    Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!
  • Gernot Weyrich

  • Haustür-Aktion Michael Pramann

%d Bloggern gefällt das: