„Rattenfängerin“ MdB Gabriele Möller-Lösekrug ( SPD ) – “ den lassen wir ohne Antwort“


In der schönen Altstadt  der Rattenfängerstadt Hameln hat Gabriele Möller-Lösekrug . die übrigens für ESM und Fiskalpakt im Bundestag gestimmt hat – ihr Bürgerbüro. Frau Möller-Lösekrug ist Bundestagsabgeordnete der SPD und „vertritt“ den Wahlkreis 47 – Hameln-Pyrmont Holzminden. Wie diese Bundestagsabgeordnete jedoch ihre „Wähler“ vertritt, schildert hier Tischlermeister Michael Pramann. „Einzelkämpfer“ seit 1995.

Ob sich die Selbstständigkeit in BRD heute noch lohnt, sei hier einmal ganz deutlich in Frage gestellt. Zwangsbeiträge der GEZ, Berufsgenossenschaften, SOKA-BAU, Krankenversicherungszwang und ab 2013 die Zwangsverrentung.

Längst nicht jeder Unternehmer kann von vollen Auftragsbüchern reden, wie es von den Zwangskammern vor- und von der Politik nachgeplappert wird. Und gerade in den ländlichen Gebieten, wo die Jungen die „Flucht“ antreten, und der restlichen Bevölkerung aufgrund des sich bestens integrierten korrupten Abzockersystems in BRD die Kaufkraft entzogen wird.

So nahm Tischlermeister Pramann im Oktober 2010 aufgrund schlechter wirtschaftlicher Lage bis Ende Dezember 2010 eine Angestelltenverhältnis an. Hierfür musste gesetzlich vorgeschrieben von der privaten Krankenversicherung (PKV) in die gestzliche Versicherung (GKV) gewechselt werden.
Nach Ablauf des Arbeitsverhältnisses musste Pramann seine Arbeit als „Einzelkämpfer“ wieder aufnehmen. Um der gesetzlichen Versicherungspflicht nachzukommen, stellte er bei der Techniker Kasse, wo er auch die drei Monate versichert war, einen Antrag auf freiwillige gesetzliche Krankenversicherung. Die Techniker-Kasse lehnte jedoch ab, mit der Begründung, er sei noch nicht 13 Monate Beitragszahler der TK.

Ein Antrag bei der „alten“ PKV verlief ebenso ergebnislos. Pramann hatte den Fehler gemacht und hatte in der Versicherungszeit einen „Arztbesuch“ in Anspruch genommen. Er wurde im April 2010 aufgrund eines stressbedingten Zusammenbruchs mit Blaulicht abgeholt. Die PKV unterstellt im darauf einen „depressiven Schwächeanfall“. Im Krankenhaus konnte jedoch nichts diagnostiziert werden.

Pramann bekam jedoch heraus, dass ihn die GKV laut § 5 (1) Nr 13 SGB wieder aufnehmen müsse und stellte einen Aufnahmeantrag zum 01.06.2011. Die angeforderten Unterlagen wurden per E-Mail eingereicht. Allerdings kamen die Unterlagen trotz Empfangsbestätigung der Techniker-Kasse angeblich nicht an. Dies geschah mehrmals.

Im Februar 2012 ( 14 Monate später ) kam dann auch endlich die Versicherungskarte und die Bestätigung der Mitgliedschaft. Incl. Aufforderung der Nachzahlung für die Monate.  Zuzüglich monatlichen Versäumniszuschlag.

Darauf  wurde im März 2012 hoffnungsvoll Kontakt mit der SPD-Bundestagabgeordneten Frau Möller-Lösekrug geknüpft und ihr der Fall geschildert, mit der Bitte um Stellungnahme. Schliesslich war die SPD an diesem (Zwangs-) Gesetz und Festsetzng der untersten Beitragsbemessungsgrenze in Höhe1.968,75 Eur  von  2007 nicht unbeteiligt. Auch wer als Unternehmer nichts oder noch weniger verdient hat einen Mindestbeitrag in der GKV in Höhe von 336,65 Euro, incl. Pflegeversicherung zu leisten.

2010 (?) hat Pramann die Bundestagsabgeordnete Lösekrug schon einmal in Sachen Kammerzwang in Hameln aufgesucht Hier musste Pramann allerdings auch feststellen, dass Frau Lösekrug wenig interesse zeigte. An den Problem der Bürger

Kurze Zwischenbemerkung:
Es ist wie immer das gleiche. Der kleine Mann/Frau wird am stärksten auf seine Belastbarkeit geprüft. Die Umverteilung geht von unten nach oben.
Ein Herr Wendelin Widdekind (war Chef von Porsche) verdiente über 50 Mio. im Jahr. Bezahlt aber, bei etwa 4 Mio. € Monatsgehalt im Verhältnis aber nur 0,015 % seines Gehalt für Krankenversicherung aufgrund der Beitragsbemessungsgrenze. Das gilt für viele Bereiche in diesem System.
Nicht alle Topverdiener verdienen so hoch, aber es gibt genug, die 100.000 € im Monat (auch Top-Leute bei den Krankenkassen) verdienen und bezahlen nur einen kümmerlichen Betrag in das System.

Auch auf die persönliche Lage wurde eingegangen. Tod der Schwester und die damit verbundene vollständige Übernahme der Pflege/Betreuung der Mutter.

Da die TK trotz eingelegten Widerspruchs und erhaltener Empfangsbestätigung – was die TK allerdings bestreitet – die TK mit dem Gerichtsvollzieher „drohte“, wurde nochmals bei Frau Lösekrug nach dem Stand der Dinge nachgefragt.

Die Bürovorsteherin wusste offensichtlich nicht recht, wie sie sich verhalten sollte, denn Frau Lösekrug hat auf den Unterlagen handschriftlich vermerkt:

den lassen wir ohne Antwort

So sandte die Mitarbeiterin allerdings ihre Anfrage anstatt an das Berliner Büro, offensichtlich versehentlich an die Adresse von Pramann.
Mehr? Bitte Bild anklicken

Peinlich, Frau Lösekrug, und besten Dank, dass Sie nicht an der Einstellung des Weltbilds von Politikern gerüttelt haben.

Schon alleine die abfällige Bemerkung  „den lassen wir ohne Antwort„, wobei die Betonung auf  den zu legen ist, sagt schon alles über Sie aus!

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Ein Sprecher von der Leyens verteidigte die Pläne. In Deutschland sorgten rund drei Millionen Selbstständige nicht durch eine öffentlich-rechtliche Vorsorge fürs Alter vor. Sie seien weder Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung noch in einem Versorgungswerk.

Zuschussrente

Geringe Renten werden schon bisher vom Staat aufgestockt – übers Sozialamt kann so je nach Wohnort ein maximaler Monatsbetrag zwischen etwa 660 und 740 Euro erreicht werden. Nun soll es noch einen anderen Zuschuss geben, der nicht vom Sozialamt, sondern über die Rentenversicherung ausgezahlt wird. Kleine Renten sollen auf 850 Euro im Monat aufgestockt werden – allerdings gibt es hohe Hürden. Dazu gehören eine Mindestanzahl privater Vorsorgejahre, und der Nachweis von zunächst 40 Versicherungsjahren in der Rentenversicherung.

Sie sind wie “Parasiten”. Sie saugen ihren Wirt aus. Bis zum letzten Tropfen. Dann wenden sie sich einem Neuen zu!

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Lasst die ALTEN einfach von den Wölfen fressen  v. 06.03.2015

Lieber in den Schuldensumpf anstatt in Hartz IV?

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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