HWK Oberfranken: Weitere Attacken gegen Zwangsmitglied


Seit 2008 verweigert Hörgeräteakustikmeiter Horst Geuther, der ausser in Coburg auch noch Geschäftsstellen in Kronach, Lichtenfels und Bamberg betreibt, die Zwangszahlung an die Handwerkskammer Oberfranken. Nun scheint die Auseinandersetzung Greuther/Handwerkskammer zu eskalieren.

„Nach meiner Verweigerung der Zahlung von Zwangsbeiträgen und der Abwehr der Gerichtsvollzieher versucht die HWK nun, über Kontenpfändung den Beitrag einzutreiben“, teilte der Hörakustikmeister der Neue Presse mit.

Thomas Koller,Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer bestätigte im Gegenzug, dass die Kammer eine Rechtsanwaltskanzlwi damit beauftragt hat, den „vollstreckbaren Titel einzutreiben“.

Geuther hat, nachdem er über das Vorgehen der Kammer von seinen Banken informiert wurde, sofort alle Konten sperren lassen, um Pfändungen zu vermeiden. Mehrfach hat die Kammer vergeblich versucht, die Beiträge per Gerichtsvollzieher einzutreiben.

„Die kann man ja unverrichteter Dinge nach Hause schicken“, erachtet Geuter die „Kontenpfändung“ als neue Dimension: „Wie es aussieht, versucht die Handwerkskammer Oberfranken jetzt mit allen Mitteln mich weich zu klopfen.“ Doch werde er sich davon nicht beeindrucken lassen. „Mein Kampf, die Zwangsmitgliedschaft zu beseitigen, geht weiter“, weiß Geuter „bundesweit viele Mitstreiter“ an seiner Seite. Anlass zur Hoffnung gebe eine Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof, die „dort sehr kritische Äußerungen zum deutschen Kammerzwang ausgelöst“ habe.

Quelle: Neue Presse

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HWK Oberfranken schickt den “Pfandmeister”

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Obergerichtsvollzieher im BRD-(Un-)Rechtssystem will Handwerkskammerbeiträge eintreiben

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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