IHK-Wahlkampf in Baden-Württemberg


Mit 14 Sitzen ist die Berliner Initiative pro-KMU nun in der neuen Vollversammlung der IHK Berlin vertreten, die sich Anfang September konstituiert.
Auch in Baden-Württemberg treten bei den dort in fünf Bezirken anstehenden Wahlen Kammerkritiker an. Besonders gut organisiert ist hierbei eine Initiative im Bezirk der IHK-Stuttgart, die jetzt mit einem eigenen Wahl-Flyer an die Öffentlichkeit gegangen ist.
Im Vordergrund der Stuttgarter Kollegen stehen die Forderungen nach Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft und einer gerechteren Beitragsbemessung. Hatte die Berliner IHK die Veröffentlichung eines gemeinsamen Logos auf den Kandidatenfotos unterbunden, so haben sich die Stuttgarter als gemeinsames Symbol schlicht einen Kaktus ausgesucht, der sich auf den Bewerbungsfotos wiederfindet.
Dass die IHK-Funktionäre in Baden-Württemberg diese Initiativen ernst nehmen müssen, zeigt nicht nur der Berliner Erfolg. Allein in der Wahlgruppe des bisherigen amtierenden Stuttgarter IHK-Präsidenten konkurrieren 21 Kandidatinnen und Kandidaten um die neun Mandate. Das mag ein Grund sein, warum sich Müller im Hinblick auf die Motive der Kammerkritiker friedfertig gibt. Die Stuttgarter Zeitung zitiert ihn mit den Worten, diese Kritiker seien „nicht gegen die Kammern, sondern nur gegen die Zwangsmitgliedschaft“.
Auch in Ulm, Heilbronn und Ostwürttemberg ist mit der Kandidatur  von Kritikern des bisherigen Kammersystems zu rechnen.

Link zum Wahlflyer der Stuttgarter Kammerkritiker

PDF-Datei herunterladen

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Quelle: Bundesverband für freie Kammern

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ügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

 

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