Handwerkskammer Trier „verplempert“ Gelder


Die Handwerkskammer Trier  meinte mal wieder Gelder, die sich unter anderem aus dem Steuertopf und Zwangsbeiträgen zusammensetzen „verplempern“ zu müssen, um sich als E.V wieder in der Öffentlichkeit als Wohltäter und Fürsorger in der Öffentlichkeit präsentieren zu können.

Diesmal geht es um einen Denkmalschutzpreis in Höhe von 3.000 Euro, der für die  Restaurierung einer neobarocken Villa in Trier aus dem Jahr 1888 ausgezeichnet wurde.
Ob die sogenannte Vollversammlung, die alle fünf Jahre hinter verschlossenenen Türen „ausgekungelt“ wird vorher davon In kenntnis gesetzt wurde ist anzuzweifeln.

Was dies jedoch mit den von den Zwangskammern vorgegaukelten staatlichen Aufgaben zu tun, ist mehr als fraglich.

Demnächst schreiben die Finanzämter den „Bundes-Oscar“ für Stuerhinterzieher aus. Das Preisgeld zahlt der dumme Steuerzahler.

Nichts ist unmöglich in Bananen-Republikanien.

Zum Artikel bitte  h i e r   klicken.

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert   v.08.12.2012

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ügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


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