Handwerkskammer Leipzig ein kollektiver Freizeitpark für Funktionäre


Ganz Offensichtlich ist der sogenannte Arbeitsalltag der Funktionäre im parasitischen BRD System von Langweile geprägt. So auch bei der Handwerkskammer Leipzig. Anstatt sich um den Nachwuchs und die wirklich ernsthaften Aufgaben der HWK zu kümmern – sofern überhaupt vorhanden – füllen Sie nunmehr ihren Alltag mit erfundenen Freizeitbeschäftigungen auf Kosten anderer, in diesem Fall der Beitragszahler und nicht zu vergessen , auch auf Kosten der Steuerzahler, aus.

Zunächst liess sich die HWK Leipzig eine sogenannte Eisblock-Wette einfallen.
In einem Styroporblock wurde ein Eisblock versteckt und die Bürger konnten schätzen, wann denn dieser aufgetaut sei. Als Preis wurde ein Wochenende für zwei Personen im Seaside Park-Hotel an den Gewinner „ausgeschüttet“. Finanziert von der Handwerkskammer Leipzig, selbstverständlich.

Nun sucht die Handwerkskammer Leipzig den grössten Chor von Leipzig.

Die Idee dazu hatte  Kammer-Präsident Ralf Scheler (47): „Am 15. September, dem Tag des Handwerkes, soll vor der Oper ein Chor singen.

Alle Leipziger, die mit einem handwerkstypischen Utensil – Schere, Bohrer, Zange, Bäckermütze – ausgestattet sind, können mitsingen.

Pro Sänger spendet die Handwerkskammer einen Euro an den Förderverein des Völkerschlachtdenkmal.“

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Ein kostspieliger Kindergarten, die HWK Leipzig!

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ügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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