Unternehmer rebellieren gegen den Kammerzwang


Und dies nicht erst seit kurzer Zeit. Im Bundesverband für freie Kammern haben isch Unternehmer organisiert, die sich gegen die verschwenderische „Vereinsmeierei“ der Zwangskammern zusammengeschlossn haben. Und dies mit stetigem Erfolg!

Frankfurter Allgemeine:

Mit seinen mächtigen Stahlbögen und Glasfronten erinnert das Ludwig-Erhard-Haus in Charlottenburg nicht – wie sein Name – an die fünfziger Jahre, sondern ist ein Monument der Nuller Jahre. Im Hauptstadtstolz hatte sich die Wirtschaft dieses Palais erreichtet. Darin hat die Berliner Industrie- und Handelskammer (IHK) ihren Sitz. Auf das Gebäude zeigen in diesen Tagen die Gegner des in Deutschland geltenden Kammerzwangs für Unternehmen: Sie sehen es als Beispiel für die angebliche Verschwendungssucht der Kammern. Für ihr Hauptquartier in Berlin zahlt die IHK nach eigenen Angaben mehr als 11 Millionen Euro im Jahr an Miete, Leasingraten und Zinsen – rund 50000 Euro je Mitarbeiter. Die Kammern „schwimmen“ in den Augen mancher Berliner Unternehmer im Geld – auf Kosten auch von vielen, die keinen Wert auf die Mitgliedschaft legen. …

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Die britische Königin  Elizabeth II. gibt jährlich etwa 14,5 Millionen Euro für ihre Immobilien aus. Die Berliner IHK, die im Ludwig-Erhard-Haus am Bahnhof Zoo residiert, kann mit der Monarchin fast mithalten: 11,4 Millionen Euro ließ sich die Kammer 2011 Leasingraten, Mieten und Zinsen für das Gebäude kosten. “Das sind etwa 50 000 Euro pro Mitarbeiter”, rechnet Nöll vor. “So etwas würde kein vernünftiger Unternehmer bezahlen.”

Auszug aus: Sueddeutsche.de

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Demokratie ist für die Kammern ein Fremdwort.
Demokratische Wahlen? – Fehlanzeige !
Transparenz? – Fehlanzeige !
Kritische Fragen? – Unerwünscht !

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


		
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