IHK Sachsen: 150 Jahre Zwangsmitgliedschaft in sächsischen IHKn ein Grund zum Feiern


Ganz so schlimm ist es allerdings  nicht. In der Zeit der Deutschen Demokratischen Republik gab es keinen Kammerzwang in Sachsen. Es lässt die sächsischen Zwangskammern allerdings unbeeindruckt, dass sie 1990 im Anschluss an die angeblich so freie BRD zu ihrem ebenbürtigen Kammerzwang zurückkehrten.

Fühlt man sich doch noch heute wohl im Zwangskammersystem nach BRD Manier. Das Kammersystem in BRD, dass, wie übrigens heute auch das ganze BRD-System, dem damaligen DDR-System nicht ganz fremd zu sein scheint.

Demokratie ist für die Kammern ein Fremdwort.
Demokratische Wahlen? – Fehlanzeige !
Transparenz? – Fehlanzeige !
Kritische Fragen? – Unerwünscht !

Zumal sich Kammerfunktionäre mit Stasikontakten in diesen dubiosen Institutionen sehr heimisch fühlten.

Die SACHSISCHE ZEITUNG hat über die Selbstbeweihräucherung der sächsischen Kammern einen sehr netten Artikel veröffentlicht.

Zum Download der PDF-Datei des Artikels bitte hier  K L I C K E N.

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“Jubel”(?) über Kammerzwang in Ostdeutschland

Klagebegründung IHK Dresden gegen Beitragsbescheid

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .


					
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