Weiter Kampf den Kammern


Die Neue Westfälische beschäftigt sich mit einem weiteren anstehenden Verfahren um die Zwangsmitgliedschaft und überhöhte Rücklagen im Kammerbezirk Ostwestfalen/Bielefeld.

Wilfried Kerstingjohänner geht wegen Zwangsmitgliedschaft vor Gericht

Kerstingjohänner kämpft – wie berichtet – seit 14 Jahren gegen die Zwangsmitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK). Jetzt hat er beim Verwaltungsgericht Minden auf 35 Seiten Klage eingereicht. Kai Boeddinghaus unterstützt ihn. Er schätzt die Erfolgsaussichten als eher gering ein. Einerseits.

Einerseits, weil „sich die Gerichte nicht die Finger verbrennen wollen“, sagt Boeddinghaus, der auf der bffk-Internetseite Verbindungen zwischen Kammern, Presse und Justiz herstellt. „Wer sich fragt, wie unabhängig die Justiz tatsächlich in Sachen Kammerrecht urteilt, mag den bestehenden oder vergangenen, aber immer noch wirksamen Verbindungen nachgehen. Die Kammern haben Geld, sie haben Zeit und nutzen beides für ,unschuldiges Networking’. Am Ende steht nicht selten ein Geflecht aus Filz.“

Wilfried Kerstingjohänner sagt, er werde seinen Kampf gegen die Kammern nie aufgeben. Niemals.

Lesen Sie den kompletten Bericht auf: http://www.nw-news.de

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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