IHK Stuttgart – Präsident Müller verpasst Wiederwahl


Auch die Südwest-Presse berichtet über den Ausgang der IHK-Wahl in Stuttgart und die Schlappe des amtierenden Präsidenten

Überraschung in Stuttgart bei der IHK-Wahl: Der amtierende Präsident Herbert Müller kann sich nicht durchsetzen. Seine Kritiker triumphieren.Der Stuttgarter IHK-Präsident Dr. Herbert Müller wird der neuen Vollversammlung nicht mehr angehören. Zum ersten Mal verpasst damit ein amtierender IHK-Präsident den Wiedereinzug in das Gremium. Müllers Scheitern hat direkt mit dem Erfolg der IHK-Rebellen zu tun, die sich in einer Initiative namens Kaktus zusammengeschlossen haben. Sie kamen auf 22 der 100 Sitze der Vollversammlung. Insgesamt hatten sich 168 Frauen und Männer beworben...weiterlesen Südwest-Presse.

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Die Stuttgarter Zeitung nimmt den Ausgang der IHK-Wahl in Stuttgart zum Anlass, um über die Struktur der Kammern in den anderen europäischen Ländern zu berichten.

Kammerorganisation im Ausland

Kammerzwang gibt es nicht überall

Stuttgart – Einer der Hauptstreitpunkte vor den Wahlen zur Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart war die Frage der Mitgliedschaft. Freiwillig oder zwangsweise, wie das Gesetz es befiehlt – darüber wird seit Jahren heftig debattiert. Und Kammerkritiker beklagen auch, es gebe zu wenig Diskussionen, etwa in den Vollversammlungen. Ein Überblick der Stuttgarter Zeitung zeigt, wie Kammern jenseits der Grenzen arbeiten. … weitelesen Stuttgarter zeitund.de

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Die Stuttgarter Zeitung berichtet über den Ausgang der IHK-Wahl und die Schlappe des amtierenden Präsidenten, der die Wiederwahl verpasste.

Schlappe für IHK-Chef

IHK-Präsident Müller fällt bei Wahl durch

Stuttgart – Der Präsident der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart, Herbert Müller, ist nicht mehr in der Vollversammlung vertreten. Erstmals hat damit ein amtierender Präsident den Einzug in das Gremium verfehlt. Von den 100 Sitzen erzielten die IHK-Rebellen der „Kaktus-Gruppe“, die mit einem Kaktus als Symbol in den Wahlkampf gezogen war, 22 Sitze. Müller, der als Bevollmächtigter der Unternehmensberatungsgesellschaft Ernst & Young in der Berufsgruppe „Sonstige Dienstleistungen“ angetreten war, fehlten zum Wiedereinzug in die Vollversammlung 60 Stimmen. Kandidaten, die in dieses Gremium gewählt werden wollen, müssen sich in ihrer Berufsgruppe durchsetzen. Die Berufsgruppe von Müller schickt neun Mitglieder in die Vollversammlung, der amtierende IHK-Präsident erreichte lediglich Platz elf. Müller räumte unmittelbar nach der Veröffentlichung des Wahlergebnisses ein, dass er sehr enttäuscht sei. … weiterlesen Stuttgarter Zeitung .de

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Die Südwest-Presse veröffentlicht zu den Wahlen in der IHK Heilbronn ein Interview mit der dortigen Hauptgeschäftsführerin.

IHK-Wahl: 50.000 Kammermitglieder entscheiden über ihr „neues Parlament“

Die IHK-Mitglieder wählen am Montag, 1. Oktober, ihre neue Vollversammlung. Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig im Gespräch über mögliche Wahlbeteiligung, Überzeu- gungsarbeit und Perspektiven. … weiterlesen Südwest-Presse.

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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