Was kostet die Sanierung der DIHK-Finanzen die Zwangsmitglieder?


DIHK saniert ?                

Die katastrophale Finanzpolitik des IHK-Dachverbandes DIHK im eigenen Haus steht in völligem Gegensatz zum eigenen Anspruch wirtschaftlicher Kompetenz.
Die Lage war so angespannt, dass die Gemeinschaft der Industrie- und Handelskammern dem DIHK im Jahr 2004 einen Kredit gaben. Die Staatsanwaltschaft Berlin, auf Anzeige des bffk tätig geworden, vermerkte in ihrem Abschlussbericht, dass dieser Kredit den Tatbestand pflichtwidriger Untreue erfülle.
Hintergrund waren die extremen Finanznöte des DIHK, dem selbst die Deutsche Bank keinen Kredit mehr einräumen wollte.
Und trotz dieser millionenschweren Nothilfe auf Kosten der Zwangsmitglieder standen beim DIHK zum 31. 12. 2009 immer noch ungedeckte Pensionsverpflichtungen in Höhe von 47 Millionen Euro in den Büchern. Aus dem Protokoll der Vollversammlung der IHK Heilbronn vom Dezember 2010, welches dem bffk nun vorliegt, geht hervor, dass es Pläne gibt, auch dieses Geld auf alle Zwangsmitglieder umzulegen. Für den IHK-Bezirk Heilbronn hätte dies, so das Protokoll, eine Belastung in Höhe von 1 Million Euro bedeutet. Entsprechend der in der Kammerorganisation vorherrschenden Politik der Intransparenz, ist bis heute nicht klar, ob und ggf. wie der DIHK dieses Finanzproblem gelöst hat. Es steht zu befürchten, dass es eine Lösung war oder wird, die auf Kosten der Zwangsmitgliedern der einzelnen Kammern geht.

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Quelle: Bundesverband für freie Kammern

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Und wie sieht es beim Zentralverband ( ZDH ) des Handwerks aus?

Zentralverband des Handwerks setzt in guter alter Tradition Millionen in den Sand

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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