IHK Lüneburg: Präsident Manzke tritt nicht mehr an


Lüneburg. Eberhard Manzke ist nur noch bis Ende Januar nächsten Jahres Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg. Bei der Wahl zur neuen Vollversammlung tritt der Unternehmer aus Vastorf nicht an, bei der turnusgemäßen Neuwahl im Januar wird ein neuer Präsident gewählt. Manzke, 65, war 17 Jahre lang Mitglied der Vollversammlung und seit 2007 Präsident der IHK.  weiterlesen HAMBURGER ABENDBLATT

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Ist doch der Skandal-umwetterte Manzke nun prädestiniert für den „noblen“ Kreis der Bundesverdienstkreuzträger, unter denen sich auch Medien-Mogul Kirch, der vier Milliarden D-Mark in den Sand setzte.

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In Memoriam to Eberhard Manske:

IHK-Präsident – Urkundenfälschung?  

Unregelmässigkeiten bei der Wahl in der IHK Lüneburg-Wolfsburg

Anklage(?) gegen IHK-Präsident Manzke – Hintergünde

Eberhard Manzke – Präsident der IHK Lüneburg/Wolfsburg – im Visier der Staatsanwaltschaft

Kammerfilz und Politik – “Riecht es nach “Verquickung”?

Zwei Millionen Kürzungen bei Altersversorgung – IHK Lüneburg

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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