IHK Stuttgart – Wie geht es weiter mit dem Millionärsclub?


Es ist nichts Neues mehr, Dass IHk-Präsident Müller aus der Vollversammlung „gekickt“ wurde. Allerdings erleidete die IHK Stuttgart weitere „Schlappen“ als Millionärs-Club. Ein „Club“, der sich mit einer Mitgliederzahl rühmt, die höchstfraglich ist. Denn erstens handelt es sich nicht um freiwillige, sondern um Zwangsmitglieder, und Zweitens ist selbst ein „kleiner“ Normalo-Bürger Zwangsmitglied der IHK, bloß weil er sich ein paar Quadratmeter Solarzellen auf´s Dach pflastert und ein paar Watt überschüssigen Strom erzeugt. Diese „Normakl-Bürgher“ allerdings sind beitragsfrei gestellt. Hiermit betreiben alle IHKn in Gesamt-BRD Augenwischerei und „Propagande“.

So hat der Konzern Daimler Chrysler – ein Milliardenkonzern – im Jahr 1997 sagenhafte 360 DM an die IHK in Stuttgart entrichtet.

Die Hamburger Jill Sander AG hat jahrelang nur einen Beitrag von 153 Euro Beitrag bezahlt. So wie die Dönerbude um die Ecke.

Im Zuge der Bankenkrise geriet auch die HSH Nordbank in eine Schieflage und musste hohe Abschreibungen vornehmen. Auch die Handelskammer konnte abschreiben: Ihren Beitrag. Denn mit dem Verlust sind nur noch 153 Euro fällig. Bei 30 Milliarden Euro Bundesgarantien sollten doch etwas mehr als die 153 Euro übrig sein. Nur noch mal im Vergleich die Zahlen:

Zurück  zum, für die IHK-Bonzen, ernüchternden Wahlergebnis:

Aus dem bisherigen Präsidium ist nicht nur Müller durchgefallen. Von den anderen zehn Mitgliedern und zehn Stellvertretern sind weitere drei abgewählt worden, darunter Ferdinand Piëch, Sohn des gleich­namigen VW-Aufsichtsratsvorsitzenden. Der Beratungsbedarf wird also groß sein. Zeit bleibt dafür genug. Die neue Vollversammlung wird erst im Februar das erste Mal zusammentreten. Das jetzige Präsidium muss allerdings dem   alten Parlament bis Dezember einen Vorschlag über einen Präsidenten unterbreiten. „Es gibt zwei Möglichkeiten“, sagt Müller. „Entweder man will am alten festhalten und geht den Weg über eine Kooptation, oder eine Findungskommission sucht einen neuen Kandidaten.“

Aaaaber da haben die IHK-Bonzen selbstverständlich immer für den Fall der Fälle vorgesorgt.

Die „Formalien“ der IHK lassen möglicherweise ein Schlupfloch zu. Die 100 Köpfe starke Vollversammlung kann bis zu weitere 20 Mitglieder bestimmen, die kooptiert, also dazugeholt werden. Sollte Müller in diese Gruppe fallen, könnte er erneut als Präsidentschaftskandidat für die nächsten vier Jahre antreten.

KKAMERSOARTAKUS betont es immer wieder:
Bei der Handwerkskammer Hildesheim agiert seit 01.2008 ein illegaler Präsident. Ein Herr Jürgen Herbst, der zum 01.11.2008 sein Fleischereigeschäft aufgegeben hat. Aus wirtschaftlichen Gründen. Von den Aufwandsentschädigungen der Handwerkskammern, deren Höhe (unverständlicher Weise ) Stillschweigen betrieben wird.

Was kümmern die Zwangskammern Formalien. Es werden auch Statuten nachträglich geändert. Geknebelt an diese sogenannten Statuten, IHK-Gesetze, Handwerksordnung, etc. werden nur die Zwangsmitglieder. Und dies mit aller Macht. Nach Manier, die an eine „dunkle Zeit“ erinnern könnte. Zwangseintreibungen, Strafbefehle, ja und gar Inhaftierungen drohen demnjenigen, die sich den Kammern nicht gnadenlos unterwerfen. Die Handwerkskammern dürften in dieser dubiosen Rolle wohl als Vorreiter eingestuft werden!

Es ist einfach wirklich zum Kotzen, was sich die Kammerbonzen so einfach herausnehmen!

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Einen schönen Gruss an die Rebellen der IHK Stuttgart.

Kammerzwang gibt es nicht überall

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

 
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