Handwerkskammer Stuttgart – Handwerkskammer in Widerspruch zu Fortschritt und Innovation


Sind es nicht die Handwerkskammerbn und Industrie- und Handelskammern, die täglich mit ihrem „Gefasel“ über den demografischen Wandel die Schlagzeilen in den Medien füllen?

Mit Ihrem Verhalten jedoch beweisen die Kammern erneut, dass Sie seit Jahrzehnten die Zeichen der Zeit verpasst haben und mit ihren mittelalterlichen Strukturen auf dem Markt eigentlich nichts mehr zu suchen haben. Als „Zwangsorganisation“, lediglich ihre Pründe sichernd, hat keinerlei Existenzberechtigung mehr im Internetzeitalter des 21. Jahrtausends.

So beklagen die Innungen, die übrigens auch den Handwerkskammern unterliegen, und die ebenfalls Beiträge an die grosse Handwerkskammer abführen müssen, seit Jahren bundesweit über einen Mitgliederschwund. Ist ja auch klogisch, wenn ein Handwerker schon „Zwangsgelder“ in nicht unbeträchtlicher Höhe an die Handwerkskammer abführen muss, spart er eben an der freiwilligen Mitgliedschaft in den Innungen. Obwohl gerade hier die Basisarbeit für die Organisation in der Jugendarbeit geleistet wird. Und gerade in den Innungen gebührt den vielen ehranamtlichen Mitarbeitern Respekt.  Mit den Federn allerdings schmückt sich die Handwerkskammer.

Innungen sind dann stark, wenn es Mitglieder gibt, die bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren. Es ist, wie in den Vereinen auch, leider nicht mehr selbstverständlich, dass Menschen neben starker Beanspruchung im Beruf noch ehrenamtlich Verantwortung übernehmen.

Daher müsste man sich doch als glücklich schätzen, wenn sich selbst ein Ruheständler bereit erklärt, sich weiter in der Innung ehrenamtlich zu engagieren. Klaus Heschke, seit einiger zeit wohlverdienter Ruheständler, prägte Jahrzehnte das Bild der Göppinger Kfz-Innung, die vergangenen Jahre als Obermeister. Die Handwerkskammer Stuttgart ist unbeeindruckt.

 Nun im wohlverdienten Ruhestand und ohne eigenen Betrieb, soll er das Amt nicht mehr ausüben dürfen. Nicht, weil es die Mitglieder der Innung nicht wünschen, sondern weil dies die Handwerk-Ordnung vorschreibt.

Das verstehe wer will. Die Stuttgarter Handwerkskammer muss lange suchen, um einen so engagierten und überzeugten Kfz-Obermeister zu finden wie den aus Göppingen.

Den Stuttgarter Kammer-Oberen kann man – auch mit Blick auf den demografischen Wandel – nur empfehlen, mal ihre Statuen zu entrümpeln. Sonst fehlen eines Tages nicht nur in der Göppinger Kfz-Innung tatkräftige Leute, die sich für den Innungsgedanken aufopfern.

Aus:  SÜDWEST PRESSE

Wer es allerdings wagt die verkrusteten Strukturen der Handwerkskammern zu kritisieren, hat „ausgespielt im „Reigen“ der „ehrenwerten Handwerker.

Handwerkskammer – Aufruhr wegen kätzerischen Grußwortes

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Aber auch in anderen Innungen ist es am „Brodeln“.

So die Innung in Dessau

Dessauer Handwerksgespräche – Zukunft des Handwerks

Handwerkskammer Halle: Absolutistischer Kammerpräses bringt Innungen in Rage

Kampf gegen Handwerkskammer-Willkür

Handwerkskammern wittern neue Einnahmequelle bei Rente mit 67

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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