Hans-Olaf Henkel: Wie sinnvoll ist die Zwangsmitgliedschaft für Unternehmen?


Immer mehr Unternehmen kritisieren die Zwangsmitgliedschaft in der IHK und wollen nicht länger mitmachen. Wie sinnvoll ist die Pflichtmitgliedschaft – und wie wahrscheinlich ist es, dass sie durch den Druck der Kritiker abgeschafft wird?

Die Industrie- und Handelskammer soll die Interessen von Unternehmen in Deutschland vertreten und öffentliche Aufgaben für sie übernehmen. Beispielsweise organisiert sie die Berufsausbildung, indem sie Prüfungsausschüsse bereitstellt. Sie soll so die Wirtschaftsbetriebe, aber auch den Staat entlasten. Die Mitgliedschaft zur IHK ist in Deutschland Pflicht. Die Beiträge reichen von wenigen hundert Euro pro Jahr für kleine Firmen bis hin zu mehreren 100.000 Euro jährlich für Großbetriebe. … weiterlesen detektor.fm

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Das Interview von Hans Olaf Henkel von detektor.fm im Ton.

Hans-Olaf Henkel zur unsinnigen Zwangsmitgliedschaft in den Kammern

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Hans-Olaf Henkel – Hans-Wolff Graf – Kammerfunktionäre zum Kammerzwang

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Heinrich Vetter aus Meerbusch, Urgestein der Kammer Zwangs Gegner

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Obergerichtsvollzieher will Handwerks-Kammerbeiträge in Rambo-Manier eintreiben

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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